Für Sie gelesen:
Menschliche Zähne vollbringen täglich Höchstleistungen: 18 Tonnen Nahrungsmittel kaut der Mensch durchschnittlich in seinem Leben. Das sind umgerechnet 45 Schweine, für Vegetarier ein Brot in der Länge von viereinhalb Kilometern oder für Geflügelliebhaber 10.000 Hähnchen.
So kann es schon einmal vorkommen, dass auch ein gut gepflegter Zahn einmal ein Loch bekommt - der Fachmann nennt diese Zahnerkrankung "Karies". Wenn auch noch nicht bei jedem bekannt, ist es aber Tatsache, dass eine Karies nicht von allein ausheilt, sondern zahnärztlicher Hilfe bedarf - je früher, umso besser und schonender für den Zahn und den Menschen, in dem dieser steckt. Ist die Karies noch nicht so weit fortgeschritten, dass nicht schon die ganze Zahnkrone von den Kariesbakterien aufgefressen ist, so wird man diesen Defekt häufig mit einer Füllung reparieren und so dem Zahn uneingeschränkt seine Kaufunktion wieder geben können.
Hartnäckig hält sich auch noch bei bestimmten Zeitgenossen der Ausdruck "Plombe" für eine Füllung. Plombe leitet sich von Plumbum = Blei ab. Dieses Material mag vielleicht einmal im Altertum in die Zähne gebracht worden sein, dürfte aber heute weltweit als Reparaturmaterial nirgendwo mehr zu finden sein.
Füllungen müssen erhebliche Kräfte aushalten: Der Kaudruck, dem ein Zahn standhalten muss, kann bei Frauen bis zu 300, bei Männern bis zu 400 Kilo betragen.
Von der reinen Kaufunktion abgesehen, haben Zähne aber auch noch eine fast ebenso wichtige soziale Aufgabe. Fehlende Zähne gelten als "grausam" und sichtbar reparierte Zähne lassen nicht so positive Rückschlüsse auf deren Träger zu, da ein "strahlendes Lächeln" durch sichtbar abgefüllte Zähne schnell "getrübt" sein kann.
Heute stehen der Zahnmedizin eine ganze Reihe von Füllungsmaterialien zur Verfügung - wie in anderen Bereichen des Lebens, gibt es auch bei Füllungen Unterschiede in der Haltbarkeit, im Aussehen und im Preis.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Seiten
Freitag, 30. November 2012
Donnerstag, 29. November 2012
Beitrag 385 aus der FRENKENKLINIK: Wie oft sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
Fragen von Patienten - Antworten für Patienten:
Wie oft sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
Die Zahnbürste sollte alle sechs bis acht Wochen gewechselt werden, da sich zwischen den Borsten Keime aller Art ansammeln. Mit zunehmender Benutzungsdauer verbiegen und brechen auch die Borsten. Das bedeutet: Die Reinigungskraft nimmt ab. Abgebrochene Borsten können außerdem das Zahnfleisch verletzen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Wie oft sollte die Zahnbürste gewechselt werden?
Die Zahnbürste sollte alle sechs bis acht Wochen gewechselt werden, da sich zwischen den Borsten Keime aller Art ansammeln. Mit zunehmender Benutzungsdauer verbiegen und brechen auch die Borsten. Das bedeutet: Die Reinigungskraft nimmt ab. Abgebrochene Borsten können außerdem das Zahnfleisch verletzen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Mittwoch, 28. November 2012
Beitrag 384 aus der FRENKENKLINIK: Womit sollte man seine Zähne reinigen?
Fragen von Patienten - Antworten für Patienten:
Zahnpflege mit Zahnpaste und Zahnbürste (manuell oder elektrisch) reinigt Ihre Zähne optimal. Vielfach entsteht Karies aber auch in den Zahnzwischenräumen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Deshalb sollten Sie einmal täglich Zahnseide oder Interdentalbürstchen verwenden, um auch die Zahnzwischenräume zu säubern.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Prophylaxe-Helferin beraten.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Zahnpflege mit Zahnpaste und Zahnbürste (manuell oder elektrisch) reinigt Ihre Zähne optimal. Vielfach entsteht Karies aber auch in den Zahnzwischenräumen, wo die Zahnbürste nicht hinkommt. Deshalb sollten Sie einmal täglich Zahnseide oder Interdentalbürstchen verwenden, um auch die Zahnzwischenräume zu säubern.
Lassen Sie sich dazu von Ihrem Zahnarzt oder Ihrer Prophylaxe-Helferin beraten.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dienstag, 27. November 2012
Beitrag 383 aus der FRENKENKLINIK: Wann und wie oft sollte man seine Zähne putzen?
Fragen von Patienten - Antworten von Patienten:
Wann und wie oft sollte man seine Zähne putzen?
Jeder sollte seine Zähne mindestens zweimal täglich putzen, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen.
Ein zuckerfreies Kaugummi nach den Mahlzeiten ersetzt zwar nicht das Zähneputzen, es regt jedoch den Speichelfluss an. Der sorgt für eine schnellere Neutralisierung der schädlichen Säuren, die bei jeder Nahrungsaufnahme entstehen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Wann und wie oft sollte man seine Zähne putzen?
Jeder sollte seine Zähne mindestens zweimal täglich putzen, morgens nach dem Frühstück und abends vor dem Schlafengehen.
Ein zuckerfreies Kaugummi nach den Mahlzeiten ersetzt zwar nicht das Zähneputzen, es regt jedoch den Speichelfluss an. Der sorgt für eine schnellere Neutralisierung der schädlichen Säuren, die bei jeder Nahrungsaufnahme entstehen.
Montag, 26. November 2012
Beitrag 382 aus der FRENKENKLINIK: Empflindliche Zahnhälse
Für Sie gelesen:
Unsere Zähne sind von einer dicken Schmelzschicht umgeben. Sie wirkt wie ein natürlicher Schutzmantel. Der Teil der Zähne, der im Zahnfleisch steckt, besitzt keinen Schmelz, schließlich schützt dort das umgebende Gewebe. Zieht sich das Fleisch aber zurück, liegen die empfindlichen Stellen bloß.
Entzündungen lassen das Zahnfleisch schrumpfen
Heftiges Schrubben schadet dem Gebiss
Um frei liegende Zahnhälse zu vermeiden, sollten Sie Ihr Gebiss nach allen Regeln der Kunst reinigen:
Ihr FRENKENKLINIK Team
Unsere Zähne sind von einer dicken Schmelzschicht umgeben. Sie wirkt wie ein natürlicher Schutzmantel. Der Teil der Zähne, der im Zahnfleisch steckt, besitzt keinen Schmelz, schließlich schützt dort das umgebende Gewebe. Zieht sich das Fleisch aber zurück, liegen die empfindlichen Stellen bloß.
Entzündungen lassen das Zahnfleisch schrumpfen
Essen wir dann Kaltes, Heißes, Süßes oder Saures, fährt uns ein stechender
Schmerz durch den Mund. Denn der frei liegende Zahnhals ist von kleinsten Röhren
durchzogen. Durch diese Gänge gelangen kalte Getränke, heiße Suppen oder im
Speichel aufgelöste Süßigkeiten an den Nerv im Inneren des Zahns. Er wandelt
solche starken Reize in Schmerzimpulse um und leitet sie anschließend an unser
Gehirn weiter: Deshalb tut es uns weh.
Das Gewebe, in dem die Zähne sitzen,
kann sich zurückziehen. Meist schrumpft das Fleisch, weil es längere Zeit
entzündet ist. Das kann leicht passieren, wenn Sie Ihre Zähne oder die
Zwischenräume nicht ausreichend putzen. Dann lagern sich am Zahnsaum Bakterien
und Nahrungsreste ab: Diese ungesunde Mischung sieht man als hellen Belag.
Entfernen Sie den Zahnbelag nicht, nisten sich die Mikroben mit der Zeit auch in
dem Spalt zwischen dem Zahnfleisch und dem Zahn ein. Als Folge davon entzündet
sich das rosafarbene Gewebe, es wird dunkelrot und schwillt an. Weil es dicker
wird, löst es sich vom Zahnhals ab. Die Bakterien rutschen nach, das Zahnfleisch
entzündet sich noch mehr und zieht sich noch weiter zurück. Irgendwann liegen
die Zahnhälse frei: Nun haben Sie eine Parodontitis.Heftiges Schrubben schadet dem Gebiss
Wenn Sie gegen die Paradontitis nichts unternehmen, schreitet der Prozess
fort. Schlimm dabei ist, dass mit der Zeit auch der Kieferknochen sowie die
Haltefasern des Zahns schrumpfen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt findet der Zahn
keinen Halt mehr, er wackelt und fällt schließlich aus.
Stehen Ihre Zähne
schief und kommen Sie deshalb mit der Zahnbürste und der Zahnseide nicht an jede
Stelle des Zahnsaums, müssen Sie dort mit zurückgehendem Zahnfleisch rechnen.
Zahnhälse können aber auch aus anderen Gründen freiliegen, beispielsweise weil
Sie falsch putzen: Wer heftig hin- und herschrubbt, vielleicht auch noch
waagerecht, schadet seinem Gebiss.Um frei liegende Zahnhälse zu vermeiden, sollten Sie Ihr Gebiss nach allen Regeln der Kunst reinigen:
- Bewegen Sie die Bürste kreisend über die Zähne.
- Versuchen Sie, die Bürste in einem Winkel von 45 Grad zu halten, damit die Borsten nicht in die Zahnfleischtaschen hinein geraten.
- Drücken Sie nicht zu kräftig: Die Kraft sollte 100 bis 150 Gramm nicht übersteigen. Wie viel Druck das ist, können Sie an einer Briefwaage prüfen.
- Bürsten Sie von rot (Zahnfleisch) nach weiß (Zahn). Dann geraten die Borsten nicht unter den Zahnfleischsaum.
- Benutzen Sie nur weiche Zahnbürsten, damit Sie weder das Zahnfleisch verletzen noch den Schmelz herunterschrubben.
- Benutzen Sie eine Zahnbürste nicht länger als zwei bis drei Monate. Denn alte, aufgefaserte oder abstehende Borsten können das Zahnfleisch verletzen.
- Wechseln Sie Ihre Bürste aus, wenn Sie erkältet waren: So entledigen Sie sich der Viren, die noch an den Borsten haften könnten.
Lack, Gelee und Kunststoff schützen
Für schmerzempfindliche Zähne gibt es zum Beispiel Produkte mit
Kaliumnitrat. Diese Substanz soll in den Zahn eindringen und sich schützend um
den Zahnnerv legen. Ob das stimmt, ist noch unklar. Studien dazu belegen diesen
Prozess nicht. So genannte remineralisierende Dentalgels wirken ebenfalls bei
überempfindlichen Zähnen. Das Gel wird einmal wöchentlich nach dem Zähneputzen
aufgetragen.
Der Zahnhals ist besonders anfällig für Karies. Deshalb trägt
der Zahnarzt manchmal Fluoridlack auf. Dessen Wirkung hält allerdings nicht
lange an. Länger haften spezielle Kunststoffe: So genannte Dentin-Kleber
verschließen die winzigen Röhren im Zahnhals, so dass weder Wärme noch Kälte den
innen liegenden Nerv erreichen können.Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 25. November 2012
Beitrag 381 aus der FRENKENKLINIK: Individueller Sportler Mundschutz
Sind Sie und Ihr Kind auch begeisterte Skateboard- oder
Mountainbikefahrer?
Vernünftigerweise ist es mittlerweile fast
selbstverständlich geworden, gefährdete Körperteile, wie Kopf, Ellenbogen und
Knie mit einem Schutz zu versehen. Die Gefahr für die Zähne wird dabei oft
übersehen. Studien zeigen, daß jeder Dritte im Laufe seines Lebens eine
vermeidbare Zahnschädigung durch einen Sport- bzw. Spielunfall erleidet. Diese
durch einen Unfall verursachten Zahnverletzungen können durch das Tragen eines
individuellen Sport-Mundschutzes deutlich reduziert werden.
In anderen Sportarten, wie z.B. Hockey, Eishockey oder Boxen hat sich der Zahnschutz bereits bewährt. Als Eltern oder Betreuer sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Kids bei Sport und Spiel optimal geschützt sind. Aber auch Erwachsene, die sich in einer Sportart betätigen, die ein Risiko für Schlagverletzungen oder mögliche Stürze darstellt, sollten auf die Vorteile, die ein solcher Mundschutz bieten kann nicht verzichten. Er stellt ein sicheres Mittel dar, um ärgerliche Verletzungen und Frakturen der Zähne zu verhindern.
Der individuell beim Zahnarzt angefertigte Mundschutz passt extakt auf die Zahnreihe, bewegt sich nicht und erlaubt freies Atmen und nach kurzer Gewöhnung normales Sprechen. Er ist von dem her nicht mit den vorgefertigten Exemplaren vergleichbar, die man im Versandhandel bestellen kann. Der individuell angefertigte Mundschutz bietet einen höheren Tragekomfort und einen wesentlich grösseren Schutz der empfindlichen Zähne.
Wie geht man dabei vor?
Ihr FRENKENKLINIK Team
In anderen Sportarten, wie z.B. Hockey, Eishockey oder Boxen hat sich der Zahnschutz bereits bewährt. Als Eltern oder Betreuer sollten Sie dafür sorgen, dass Ihre Kids bei Sport und Spiel optimal geschützt sind. Aber auch Erwachsene, die sich in einer Sportart betätigen, die ein Risiko für Schlagverletzungen oder mögliche Stürze darstellt, sollten auf die Vorteile, die ein solcher Mundschutz bieten kann nicht verzichten. Er stellt ein sicheres Mittel dar, um ärgerliche Verletzungen und Frakturen der Zähne zu verhindern.
Der individuell beim Zahnarzt angefertigte Mundschutz passt extakt auf die Zahnreihe, bewegt sich nicht und erlaubt freies Atmen und nach kurzer Gewöhnung normales Sprechen. Er ist von dem her nicht mit den vorgefertigten Exemplaren vergleichbar, die man im Versandhandel bestellen kann. Der individuell angefertigte Mundschutz bietet einen höheren Tragekomfort und einen wesentlich grösseren Schutz der empfindlichen Zähne.
Wie geht man dabei vor?
Bei einem Besuch in der FRENKENKLINIK beraten wir Sie erst einmal gerne
persönlich und ausführlich!
- welcher Mundschutztyp für Sie der Richtige ist?
- für welches Alter welcher safe-T Mundschutztyp von uns empfohlen wird?
- wie lange die Herstellung dauert?
- welche Farben zur Auswahl stehen?
- welche Kosten für Sie entstehen?
- ob es Mannschaftsrabatte gibt?
- Wir nehmen einen Abdruck des Ober- und Unterkiefers.
- Nach Ihren Angaben fertigen wir für Sie Ihren Mundschutz (auf Wunsch auch in Ihren Lieblingsfarben)
- Innerhalb einer Woche, nach Abdrucknahme senden wir Ihnen Ihren Mundschutz in optimaler Passform zurück.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Freitag, 23. November 2012
Beitrag 380 aus der FRENKENKLINIK: Mundspülung statt Zahneputzen?
Für Sie gelesen:
Wer glaubt, mit einer medizinischen Mundspüllösung das Zähneputzen sparen zu können, der irrt: Es gibt bis heute keine chemische Lösung, welche die mechanische Zahnreinigung ersetzen könnte.Schön wär’s, wenn wir statt der täglichen mindestens zweimaligen gründlichen Zahnreinigung mit Zahnbürste und Zahnpaste unseren Mund einfach mit einer speziellen Lösung spülen könnten. Doch leider existiert bis heute kein solches Wundermittel. Wohl oder übel werden wir deshalb auch künftig nicht um eine sorgfältige Zahnreinigung mit Zahnseide, Zahnhölzern, Interdentalbürstchen und natürlich mit manueller oder elektrischer Zahnbürste und Zahnpaste herumkommen.
Fluoridlösungen können helfen. Beim heutigen Angebot an Mundwässern und Mundspüllösungen gilt es zwischen den beiden Hauptgruppen Mundwässer und medizinische Mundspüllösungen zu unterscheiden. Mundwässer dienen lediglich der Erfrischung und haben keinen therapeutischen oder präventiven Effekt. Immerhin können gewisse Kräuterzusätze in diesen Wässern eine positive Wirkung auf das Zahnfleisch entfalten. Bei den medizinischen Mundspüllösungen sind zwei Wirkstoffgruppen zu unterscheiden: die einen enthalten niedrige Konzentrationen von Fluoriden, die andern Chlorhexidin, ein spezifisches Munddesinfektionsmittel.
Fluorid-Mundspüllösungen dienen der Kariesvorbeugung, indem sie auf den Zahnschmelz einwirken und Karies um bis zu 50 Prozent reduzieren. Da heutige Zahnpasten standardmässig bereits Fluorid enthalten, macht die Mundspülung mit Fluoridlösung nach dem Zähneputzen wenig Sinn. Chlorhexidinlösungen töten Bakterien ab und können zum Beispiel bei akuter Zahnfleischentzündung hilfreich sein. Beide Gruppen von Mundspüllösungen haben jedoch den Nachteil, dass sie bei längerem Gebrauch Zahnverfärbungen und Störungen der Geschmacksempfindung hervorrufen können. In keinem Fall vermögen aber Fluorid- oder Chlorhexidinlösungen die mechanische Zahnreinigung zu ersetzen.
Nach wie vor gilt deshalb: mindestens zweimal täglich gründlich Zähne putzen!
Ihr FRENKENKLINIK Team
Donnerstag, 22. November 2012
Beitrag 379 aus der FRENKENKLINIK: Wichtige Informationen zur Narkose
Für Sie gelesen:
Patienten, denen eine Narkose bevorsteht, sollten im Vorfeld einiges beachten. Die Webseite des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) gibt einen Überblick zu allen wichtigen Fragen rund um die Narkose. Patienten sollten sechs Stunden vor einer Vollnarkose nichts mehr essen und keine trüben Flüssigkeiten trinken. Zwei Stunden vorher dürfen sie auch keine klaren Flüssigkeiten mehr zu sich nehmen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) auf seiner neuen Internetseite sichere-narkose.de hin. Denn die Narkose schaltet nicht nur das Bewusstsein und das Schmerzempfinden, sondern auch Schutzreflexe wie den Schluck- und Hustenreflex aus.
Wer dann Nahrung im Magen hat, riskiere, dass diese in den Rachen gerät, eingeatmet wird und zu einer Lungenentzündung führt. Die neue Seite soll Patienten Ängste nehmen, Abläufe vor und nach einer Narkose erläutern und auf das Gespräch mit dem Narkosearzt vorbereiten. So erfahren Patienten dort auch, dass sie mindestens drei Stunden nach dem Aufwachen nichts trinken und mindestens sechs Stunden nichts essen sollten, um Übelkeit oder Erbrechen nach der Operation zu vermeiden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Patienten, denen eine Narkose bevorsteht, sollten im Vorfeld einiges beachten. Die Webseite des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten (BDA) gibt einen Überblick zu allen wichtigen Fragen rund um die Narkose. Patienten sollten sechs Stunden vor einer Vollnarkose nichts mehr essen und keine trüben Flüssigkeiten trinken. Zwei Stunden vorher dürfen sie auch keine klaren Flüssigkeiten mehr zu sich nehmen. Darauf weist der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) auf seiner neuen Internetseite sichere-narkose.de hin. Denn die Narkose schaltet nicht nur das Bewusstsein und das Schmerzempfinden, sondern auch Schutzreflexe wie den Schluck- und Hustenreflex aus.
Wer dann Nahrung im Magen hat, riskiere, dass diese in den Rachen gerät, eingeatmet wird und zu einer Lungenentzündung führt. Die neue Seite soll Patienten Ängste nehmen, Abläufe vor und nach einer Narkose erläutern und auf das Gespräch mit dem Narkosearzt vorbereiten. So erfahren Patienten dort auch, dass sie mindestens drei Stunden nach dem Aufwachen nichts trinken und mindestens sechs Stunden nichts essen sollten, um Übelkeit oder Erbrechen nach der Operation zu vermeiden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Mittwoch, 21. November 2012
Beitrag 378 aus der FRENKENKLINIK: SSO Zahnarzt
Warum ein SSO·Zahnarzt richtig ist:
- SSO-Zahnärzte geniessen einen guten Ruf. Verschiedene Studien bestätigen. dass über 90% der Patienten mit ihrem Zahnarzt zufrieden sind. Auch der BEOBACHTER empfiehlt, einen SSO-Zahnarzt zu wählen.
- Die Patientenstelle Basel hat bestätigt, dass ihr kein Fall mit einem SSO-Zahnarzt bekannt ist - mit anderen schon.
- Die SSO-Zahnärzte garantieren eine qualitativ hochstehende, bedürfnisgerechte und kostenmässig faire Behandlung.
- Die SSO-Zahnärzte anerkennen die anspruchsvollen Qualitäts-und Transparenzrichtlinien der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft SSO für die einzelnen Behandlungsschritte und/oder das angestrebte Endresultat einer zahnärztlichen Therapie.
- Discount-Zahnpraxen versprechen einen unkomplizierten Zugang für Patienten und billige Zahnbehandlung. Doch ist billig auch kostengünstig? Wer mit einem tiefen Taxpunktwert wirbt, korrigiert nicht selten bei der Taxpunktzahl oder mit Überversorgung.
- Die SSO-Zahnärzte informieren vorgängig und präsentieren nicht am Schluss eine überraschend hohe Rechnung. Vor umfangreichen Behandlungen erhalten die Patienten eine Kostenorientierung. Darin sind die Kosten und die zu erbringenden Leistungen aufgeführt. Das heisst, Patienten von SSO-Zahnärzten wissen, was auf sie zukommt.
- SSO-Zahnärzte sind auch dann noch da, wenn nach der Behandlung Probleme auftreten und medizinische Massnahmen nötig werden. In Zahnkliniken arbeiten vielfach ausländische Zahnärzte temporär. Diese brauchen aufgrund der heute geltenden gesetzlichen Regelung für Einsätze bis drei Monate in der Schweiz keine Praxisbewilligung. Sie sind mit unseren Qualitätsnormen oft nicht vertraut und unauffindbar, wenn der Patient Nachbesserungen oder Haftpflichtansprüche geltend machen will.
- Wenn Patienten mit einer Leistung ihres SSO-Zahnarztes nicht zufrieden sind, hilft ihnen die Ombudsstelle, eine faire Lösung des Problems zu finden. Nötigenfalls können Patienten ihre Beschwerde an die Begutachtungskommission weiterziehen. Für einen Unkostenbeitrag erarbeiten unabhängige Zahnärzte eine tragfähige Lösung für beide Parteien. Dies gilt aber nur für SSO-Zahnärzte. Bei Nichtmitgliedern müssen Patienten den aufwändigen und teuren Weg Ober die gerichtlichen Instanzen gehen.
- Die SSO-Zahnärzte erbringen verschiedene Leistungen im Interesse der Patienten und der Gesellschaft. So etwa sind sie von den Kantonen mit dem offiziellen zahnärztlichen Notfalldienst betraut. Daneben engagieren sie sich bei der Unfallverhütung im Sport.
- SSO-Zahnärzte sind der Vermeidung von Krankheiten verpflichtet. Sie engagieren sich durch Prophylaxekampagnen (insbesondere gegen Kinderkaries und Alterszahnprobleme), aber auch durch Instruktion in der zahnärztlichen Praxis umfassend für die orale Gesundheit.
Dienstag, 20. November 2012
Beitrag 377 aus der FRENKENKLINIK: Platzmangel
Die meisten Fehlstellungen in der Kieferorthopädie sind durch Platzmangel im Kiefer bedingt. Befinden sich Zähne in abwegiger Position, weil sie keinen Platz in der Zahnreihe finden, spricht man von einem Engstand. In der Kieferorthopädie werden die Engstände grob in drei Gruppen unterteilt:
Primärer Engstand
Der Primäre Engstand besteht, wenn die Zähne schon von ihrer Anatomie her zu breit für den Kiefer sind. Der Behandler spricht dann von einem "Missverhältnis zwischen Zahn- und Kiefergrösse". Die Gründe für einen primären Engstand liegen in der Erbsubstanz: Häufig hat ein Patient z.B. die Zahnbreite vom Vater, die Kieferbreite jedoch von der Mutter geerbt. Als Folge können die Zähne nicht genug Platz haben, um in einer harmonischen Zahnreihe im Kiefer zu stehen. Häufig ist eine Extraktionstherapie notwendig, um Platz für die Zähne zu schaffen.
Sekundärer Engstand
Diese Art des Engstandes kommt dann vor, wenn Seitenzähne des Milchgebisses nicht vorhanden sind oder früh durch Karies verloren gehen. Die Milchmolaren dienen den bleibenden Zähnen als Platzhalter und sorgen dafür, dass der hinter ihnen durchbrechende erste bleibende Molar nicht nach vorne wandert. Gehen diese Platzhalter verloren - sei es durch Karies oder Unfall (Trauma) - kommt es zur Drift des Molaren nach "vorne" (sog. "Mesialdrift"), wobei er den Platz für die noch nicht durchgebrochenen kleinen Backenzähne (die Prämolaren) einengt. Diese brechen dann entweder gar nicht oder in abwegiger Lage durch. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Milchmolaren bei Karies mit Füllungen zu versorgen, damit es nicht zu diesem sog. "Stützzoneneinbruch" kommt. Sollte dennoch einer der Milchmolaren verloren gehen, kann der Kieferorthopäde einen Lückenhalter einsetzen, der den Platz bis zum Durchbruch der bleibenden Zähne freihält.
Tertiärer Engstand
Der tertiäre - oder adoleszente Engstand kommt bei Erwachsenen vor. Die meisten Patienten "trifft" es zwischen dem 20. und 28. Lebensjahr. Im Gegensatz zu den beiden vorigen Fällen hat er jedoch verschiedene Gründe, die in der Kieferorthopädie zum Teil heftig diskutiert werden. Momentan geht man davon aus, dass es auch nach dem Abschluss des Kieferwachstums zu einem geringen Restwachstum des Unterkiefers kommen kann. Als Folge dessen kommt es zu einem Steilstand der Frontzähne im Unterkiefer mit Platzmangel. Auch die durchbrechenden Weisheitszähne werden als Grund für den tertiären Engstand diskutiert, da auch sie beim Durchbrechen theoretisch einen Druck auf die Restzähne ausüben könne, wodurch ein Platzmangel entstehen kann.
Entgegen mancher Aussagen handelt es sich beim tertiären Engstand jedoch nicht um einen Rückfall nach erfolgter kieferorthopädischer Behandlung! Vielmehr ist er als eigenständige, erneute Fehlstellung zu sehen. Behandelt werden muss dieser Engstand erst bei stärkerer Ausprägung.
Extraktionstherapie
Platzmangel ist ein häufiger Grund für eng- oder schiefstehende Zähne. Ist der Platzmangel dadurch hervorgerufen, daß der Kiefer für die Zähne zu klein ist, kann der Kieferorthopäde oft nur dann zu einem guten Ergebnis kommen, wenn bleibende Zähne gezogen werden. In der Regel werden die vier 1. Prämolaren entfernt, der hierdurch entstandene Platz kann dann für die Auflösung des Engstandes genutzt werden. Zum Schließen der Lücken kommen zumeist Gummizüge zum Einsatz.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Montag, 19. November 2012
Beitrag 376 aus der FRENKENKLINIK: Zahnschmerzen - was nun?
Ist es Ihnen auch schon einmal passiert: die Zähne tun plötzlich weh. Starke, pochende Schmerzen, die einem nahezu den Verstand rauben.
Leider treten Zahnschmerzen häufig in ungünstigen Situationen auf, wie zum Beispiel im Urlaub. Anstatt entspannt am Strand zu liegen, muss man sich überlegen, ob man am Urlaubsort zu einem Zahnarzt gehen soll. Der Urlaub ist auf jeden Fall im Eimer.
Bei starken Schmerzen empfehle ich auf jeden Fall ein Schmerzmittel zu nehmen! In jeder Reiseapotheke sollte eines vorhanden sein. Viele Schmerzmittel haben eine entzündungshemmende Wirkung, sodass auch ein therapeutischer Effekt erzielt wird. Zusätzlich kann kaltes Wasser im Mund vorübergehend den pochenden Klopfschmerz etwas beruhigen.
Der Gang zum Zahnarzt sollte aber sobald wie möglich stattfinden, auch wenn Sie den Eindruck haben, es sei schon besser geworden. Zumeist sind Bakterien für die Schmerzen verantwortlich, da sie in den Hohlraum im Inneren des Zahnes eingedrungen sind, wo sich der Nerv befindet. Durch die Bakterien wird der Nerv entzündet, was auch zu einer Eiterung bzw. auch zu einer Schwellung (dicke Backe) führen kann, wenn nichts dagegen unternommen wird.
In einem solchen Fall hat der Zahnarzt zwei Möglichkeiten um die Schmerzen zu beseitigen: Erstens eine Wurzelbehandlung, oder zweitens den Zahn zu ziehen. Letzteres sollte nur bei sehr stark zerstörten Zähnen, die nicht mehr zu retten sind, angewendet werden. Bei der Wurzelbehandlung wird der Zahn auf der Kauflache oder der Innenseite aufgebohrt und das Gewebe (Blut-/Lymphgefässe und Nerv) im Inneren des Zahnes entfernt. Anschließend wird mit einem Desinfektionsmittel gereinigt und eine medikamentöse Einlage in den Zahn eingebracht. Sollten trotzdem noch starke Schmerzen (ein leichtes Ziehen kann noch ein bis zwei Tage vorhanden sein) bestehen, muss die Einlage wieder entfernt werden und eine Antibiotikumgabe in Betracht gezogen werden.
Wenn der gewünschte Erfolg eingetreten ist, wird beim nächsten Termin die Wurzelfüllung (spezieller Kautschuk mit Zement) in den Hohlraum gestopft. Darauf muss eine dichte Füllung eine Reinfektion durch neu eindringende Bakterien verhindern. Je besser und sorgfältiger dies gemacht wird, desto länger wird dieser Zahn erhalten werden können.
Nicht jeder Zahnschmerz bedeutet automatisch, dass man den Zahn verlieren wird. Auch gesunde Zähne können hin und wieder weh tun. Ursache können zum Beispiel Beläge und Zahnstein sein, die ganz einfach durch eine professionelle Zahnreinigung zu beseitigen sind. Wer regelmässig – im Idealfall zweimal jährlich – zum Zahnarzt geht, tut nicht nur seinen Zähnen, sondern seinem gesamten Körper etwas Gutes. Entzündungen und Folgeerkrankungen können verhindert werden, und die Angst vor Zahnbehandlungen wird geringer.
Wer regelmässig zur Kontrolle kommt ist daher viel besser beraten als der, der abwartet bis die Zähne weh tun.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 18. November 2012
Beitrag 375 aus der FRENKENKLINIK: Zähne putzen - Kids und Handy?
Für Sie und Ihre Kinder entdeckt und ausprobiert: Zahnputz APP
Die kostenlose Zahnputz-App der CSS Versicherung unterstützt im Kampf gegen die
Zahnteufel und zeigt dem Benutzer Kind und Eltern auf spielerische Weise, wie
die Zähne richtig gesäubert und welche Stellen besser gereinigt werden
müssen.
Bereits in jüngsten Kinderjahren wird gelernt, die kleinen Beisser richtig zu reinigen. Und doch weisen die Zahnärzte und Dentalhygieniker immer wieder auf schlecht geputzte Stellen hin.
Heute als Eltern, stehen wir immer wieder an...
Wir haben alle Möglichkeiten und wir wissen ganz genau worauf es ankommt, um unseren Kindern möglichst gesunde, kariesfreie Zähne zu vermitteln. Wir achten auf gesunde ausgewogene Ernährung, auf Getränke ohne Zucker und vieles mehr - und dann, die ersten Zähne sind da - die grossen Diskussionen um das Thema Zähneputzen beginnen - welche Mutter, welcher Vater, war da nicht auch schon nahe an der Verzweiflung?
Die Kinder schliessen den Mund, beissen die Zähne zusammen, wehren sich mit Händen und Füssen gegen die nasse Bürste und die möglichst farbige mit Himbeergeschmack versehene Zahnpasta.
Was tun?
Mit dem Zahnputz App gibt es nun ein Miniprogramm, einmal für uns Eltern. Wir können einfach und leicht feststellen, ob und wie das Kind die Zähne geputzt hat.
Für die Kids ein Spiel mit Avataren und Zahnteufelchen, die sie auf spielerische Art und Weise der Zahnhygiene näherbringen können.
(Quelle: baz.ch/Newsnet, CSS und Link zum APP)
Ein gelungenes "APP", das wir sehr gerne weiterempfehlen!
Ihr FRENKENKLINIK Team
Bereits in jüngsten Kinderjahren wird gelernt, die kleinen Beisser richtig zu reinigen. Und doch weisen die Zahnärzte und Dentalhygieniker immer wieder auf schlecht geputzte Stellen hin.
Heute als Eltern, stehen wir immer wieder an...
Wir haben alle Möglichkeiten und wir wissen ganz genau worauf es ankommt, um unseren Kindern möglichst gesunde, kariesfreie Zähne zu vermitteln. Wir achten auf gesunde ausgewogene Ernährung, auf Getränke ohne Zucker und vieles mehr - und dann, die ersten Zähne sind da - die grossen Diskussionen um das Thema Zähneputzen beginnen - welche Mutter, welcher Vater, war da nicht auch schon nahe an der Verzweiflung?
Die Kinder schliessen den Mund, beissen die Zähne zusammen, wehren sich mit Händen und Füssen gegen die nasse Bürste und die möglichst farbige mit Himbeergeschmack versehene Zahnpasta.
Was tun?
Mit dem Zahnputz App gibt es nun ein Miniprogramm, einmal für uns Eltern. Wir können einfach und leicht feststellen, ob und wie das Kind die Zähne geputzt hat.
Für die Kids ein Spiel mit Avataren und Zahnteufelchen, die sie auf spielerische Art und Weise der Zahnhygiene näherbringen können.
(Quelle: baz.ch/Newsnet, CSS und Link zum APP)
Ein gelungenes "APP", das wir sehr gerne weiterempfehlen!
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 374 aus der FRENKENKLINIK: Unsere Klinikhygiene
Als Zahnärzte haben wir eine besonders grosse Verantwortung zur Einhaltung eines sehr hohen Hygienestandards. Bei allen Patienten haben wir Speichelkontakt und oft besteht auch Blutkontakt. Strengste Hygienemassnahmen mit laufender Protokollierung aller Sterilisationszyklen, laufende Schulung der Mitarbeitenden und die freiwillige Zusammenarbeit mit einem Hygienelabor, welches unsere Hygienemassnahmen immer wieder unangemeldet überprüft, stellen sicher, dass Patienten und Mitarbeitenden in der FRENKENKLINIK nichts passieren kann.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Freitag, 16. November 2012
Beitrag 373 aus der FRENKENKLINIK: Eiszeitlicher Mammutstoßzahn bei U-Bahnbau gefunden
Für Sie gelesen:
Ein eiszeitlicher Mammutstoßzahn ist bei Ausschachtungen zur neuen Düsseldorfer U-Bahnlinie in zwölf Metern Tiefe gefunden worden.
Das 34 Kilogramm schwere und 1,20 Meter lange Relikt sei zwischen 10 000 und 30 000 Jahre alt. Bauarbeiter hatten den Stoßzahn des ausgestorbenen Wollhaarmammuts bei Arbeiten in einem neuen U-Bahnhof entdeckt.
Das Mammutskelett fanden sie allerdings nicht. Der Stoßzahn wurde wahrscheinlich vor Tausenden Jahren von Abflüssen schmelzender Gletscher fortgetragen. Mit Hilfe einer DNA-Analyse soll nun das genaue Alter des Dickhäuters bestimmt werden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Quelle: dpa
Ein eiszeitlicher Mammutstoßzahn ist bei Ausschachtungen zur neuen Düsseldorfer U-Bahnlinie in zwölf Metern Tiefe gefunden worden.
Das 34 Kilogramm schwere und 1,20 Meter lange Relikt sei zwischen 10 000 und 30 000 Jahre alt. Bauarbeiter hatten den Stoßzahn des ausgestorbenen Wollhaarmammuts bei Arbeiten in einem neuen U-Bahnhof entdeckt.
Das Mammutskelett fanden sie allerdings nicht. Der Stoßzahn wurde wahrscheinlich vor Tausenden Jahren von Abflüssen schmelzender Gletscher fortgetragen. Mit Hilfe einer DNA-Analyse soll nun das genaue Alter des Dickhäuters bestimmt werden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Quelle: dpa
Donnerstag, 15. November 2012
Beitrag 372 aus der FRENKENKLINIK: Wie verhalte ich mich nach einer Zahnentfernung?
Fragen von Patienten - Antworten für Patienten:
Essen und Genussmittel
Körperliche Anstrengung
Zahnpflege
Spülungen
Schmerzmittel und Antibiotika
Wärme
Was muss ich tun bei:
Nachblutungen
Schwellungen
Autofahren
Komplikationen
Bitte rufen Sie uns unbedingt an, wenn:
Ihr FRENKENKLINIK Team
Essen und Genussmittel
Warten Sie ab, bis die örtliche Betäubung abgeklungen ist, bevor Sie etwas hartes essen oder etwas heisses trinken. Sie könnten sich an den betäubten Stellen verletzen.Verzichten Sie am Tag des Eingriffs (während min. 24h) auch wenn es schwer fällt, auf Zigaretten, Kaffee und Alkohol. Ihre Inhaltsstoffe können die Heilung verzögern und zu Infektionen oder Nachblutungen führen.
Wie verhalte ich mich nach einer Zahnentferneung?Körperliche Anstrengung
Schonen Sie sich in den nächsten Tagen und versuchen Sie körperliche Anstrengungen wie Sport oder Gartenarbeit etwas einzuschränken.
Zahnpflege
Achten Sie auf eine sorgfältige Mundhygiene und reinigen Sie die übrigen Zähne wie gewohnt gründlich mit Zahnbürste und Zahnseide. Sparen Sie dabei den Wundbereich aus.
Wichtig: Berühren Sie die Wunde und die Fäden nicht mit den Fingern oder Ihrer Zunge.
Spülungen
Die Wunde wird von einem Blutpfropf verschlossen. Dieser ist sehr wichtig. Er verschließt die Wunde und hat praktisch die gleiche Funktion wie der Schorf auf einer Hautwunde. Spülen Sie nicht, damit der Wundschorf nicht weggespült wird. Das gilt auf jeden Fall für den Tag der Zahnentfernung.
Schmerzmittel und Antibiotika
Sprechen sie die Einnahme der Schmerzmittel und weiteren Medikamente unbedingt mit uns ab, vor allem wenn Sie aus anderen gesundheitlichen Gründen bereits Medikamente zu sich nehmen müssen. Wir sind auf Ihren Hinweis angewiesen. Trinken Sie möglichst keinen Alkohol, wenn Sie ein Antibiotikum einnehmen müssen. Es könnte sonst zu Wechselwirkungen kommen, die die Heilung gefährden würden.
Wärme
Vermeiden Sie übermässige Wärme wie z.B. "sünnele", Solariumbesuche, die Trockenhaube beim Frisör oder auch warme Umschläge, kann in den ersten 48 Stunden eine Schwellung und eine Nachblutung fördern.
Was muss ich tun bei:
Nachblutungen
Falls eine leichte Nachblutung auftritt, kühlen Sie Ihre Wange und beißen Sie vorsichtig auf ein sauberes Einmaltaschentuch oder eine Mullbinde. Setzen Sie sich hin, denn Ihr Kopf sollte erhöht sein. Spülen Sie nicht ständig Ihren Mund aus!
Falls die Blutung dadurch nach ein bis zwei Stunden nicht gestoppt werden kann:
Rufen Sie bitte uns oder den zahnärztlichen Notdienst an.
Schwellungen
Die Schwellungen an Wange, Kinn und Zahnfleisch sind nach wenigen Tagen wieder abgeklungen. Kühlen Sie Ihre Wange mit feuchten, kalten Umschlägen – so lindern Sie die Schmerzen.
Es kann auch vorkommen, dass der Mund vorübergehend nicht mehr ganz aufgeht oder dass Schluckbeschwerden auftreten. Diese Erscheinungen können im allgemeinen verringert werden, wenn man gleich nach dem Eingriff kalte Umschläge macht.
Autofahren
Bitte fahren Sie nach dem Eingriff nicht mit dem Auto nach Hause, da die Betäubung noch etwas anhalten und Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigen kann.
Komplikationen
Leichte Schmerzen und Schwellungen sowie gelegentliche Nachblutungen sind nach einer Zahnentfernung normal und kein Grund zur Besorgnis. Bei Unsicherheiten, dürfen Sie uns in jedem Fall anrufen. Ausserhalb der Öffnungszeiten werden bei uns ihre Mails 7 Tage die Woche bis 21.00 Uhr beantwortet. info@frenkenklinik.ch
Bitte rufen Sie uns unbedingt an, wenn:
- Nach einigen Tagen wieder Schwellungen auftreten.
- Die Nachblutungen nicht aufhören oder stärker werden.
- Sie nach 1-3 Tagen starke Schmerzen haben.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Mittwoch, 14. November 2012
Beitrag 371 aus der FRENKENKLINIK: Professionelle Zahnreinigung ist schon in jungen Jahren wichtig
Für Sie gelesen:
Gesunde Zähne ein Leben lang behalten ist nicht so einfach. Neben der täglichen Zahnpflege sollte regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden, damit die Zähne nach Möglichkeit ein Leben lang erhalten bleiben.
Professionelle Zahnreinigung wird inzwischen von allen Zahnarztpraxen angeboten, doch immer noch wissen viele Patienten nicht wie wichtig die Professionelle Zahnreinigung für ihre Zähne ist. Die tägliche Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide oder Interdentalbürsten ist die Grundlage für gesunde Zähne, doch selbst bei sehr gründlicher Reinigung werden hier nur 70 Prozent der Zahnoberflächen erreicht. 30 Prozent der Zahnoberflächen bleiben somit ungereinigt und gerade hier liegt die Gefahr. Bei einer Professionellen Zahnreinigung geht es genau um die 30 Prozent der Zahnoberfläche die bei der täglichen Reinigung nicht erreicht werden können und somit als Grundlage für Bakterien und Co. dienen.
Die Professionelle Zahnreinigung sollte turnusmäßig alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden und dies nach Möglichkeit schon in sehr jungen Jahren, denn sobald die bleibenden Zähne durchbrechen, sollten sie regelmäßig professionell gesäubert werden.
Studien zeigen, dass durch eine umfangreiche Prophylaxe durch den Zahnarzt, Karies und Entzündungen des Zahnfleisches verhindert werden können. Neben regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt ist die Professionelle Zahnreinigung ein wichtiger Bestandteil der Prophylaxe. Egal wie sorgsam Zähne geputzt werden, niemand kann seine Zähne zu 100 Prozent von Belägen befreien. Immer wieder finden sich Speisereste in engen Nischen, engen Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen und natürlich an Brückengliedern und Kronenrändern. Gerade diese Regionen können kaum sauber gehalten werden und so sorgen die verbleibenden Beläge für eine Grundlage für Millionen von Bakterien die sich so an den Zähnen tummeln und Karies und Entzündungen auslösen.
Der Irrtum der bis heute noch besteht, dass eine Professionelle Zahnreinigung erst ab einem bestimmten Alter notwendig wird, ist weit verbreitet. Doch gerade für Kinder ist es wichtig, dass regelmäßig das Putzverhalten kontrolliert wird und durch den Zahnarzt nachgeputzt wird, denn nur so bleiben die Zähne bis ins hohe Alter gesund.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Gesunde Zähne ein Leben lang behalten ist nicht so einfach. Neben der täglichen Zahnpflege sollte regelmäßig eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden, damit die Zähne nach Möglichkeit ein Leben lang erhalten bleiben.
Professionelle Zahnreinigung wird inzwischen von allen Zahnarztpraxen angeboten, doch immer noch wissen viele Patienten nicht wie wichtig die Professionelle Zahnreinigung für ihre Zähne ist. Die tägliche Zahnpflege mit Zahnbürste, Zahnpasta, Zahnseide oder Interdentalbürsten ist die Grundlage für gesunde Zähne, doch selbst bei sehr gründlicher Reinigung werden hier nur 70 Prozent der Zahnoberflächen erreicht. 30 Prozent der Zahnoberflächen bleiben somit ungereinigt und gerade hier liegt die Gefahr. Bei einer Professionellen Zahnreinigung geht es genau um die 30 Prozent der Zahnoberfläche die bei der täglichen Reinigung nicht erreicht werden können und somit als Grundlage für Bakterien und Co. dienen.
Die Professionelle Zahnreinigung sollte turnusmäßig alle sechs bis zwölf Monate durchgeführt werden und dies nach Möglichkeit schon in sehr jungen Jahren, denn sobald die bleibenden Zähne durchbrechen, sollten sie regelmäßig professionell gesäubert werden.
Studien zeigen, dass durch eine umfangreiche Prophylaxe durch den Zahnarzt, Karies und Entzündungen des Zahnfleisches verhindert werden können. Neben regelmäßigen Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt ist die Professionelle Zahnreinigung ein wichtiger Bestandteil der Prophylaxe. Egal wie sorgsam Zähne geputzt werden, niemand kann seine Zähne zu 100 Prozent von Belägen befreien. Immer wieder finden sich Speisereste in engen Nischen, engen Zahnzwischenräumen, Zahnfleischtaschen und natürlich an Brückengliedern und Kronenrändern. Gerade diese Regionen können kaum sauber gehalten werden und so sorgen die verbleibenden Beläge für eine Grundlage für Millionen von Bakterien die sich so an den Zähnen tummeln und Karies und Entzündungen auslösen.
Der Irrtum der bis heute noch besteht, dass eine Professionelle Zahnreinigung erst ab einem bestimmten Alter notwendig wird, ist weit verbreitet. Doch gerade für Kinder ist es wichtig, dass regelmäßig das Putzverhalten kontrolliert wird und durch den Zahnarzt nachgeputzt wird, denn nur so bleiben die Zähne bis ins hohe Alter gesund.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dienstag, 13. November 2012
Beitrag 370 aus der FRENKENKLINIK: Zahnspangenträger müssen besonders auf die Mundhygiene achten
Für Sie gelesen:
Zahnspangen sind bei ihren Trägern besonders unbeliebt - zudem machen sie eine besondere Mundhygiene erforderlich, denn schnell passiert es, dass in den Drähten Lebensmittelreste hängen bleiben, die man durch das Zähneputzen nicht alle beseitigt.
Dabei gibt es unterschiedliche Schwierigkeiten, die bei verschiedenen Formen von Zahnspangen auftreten können. Wer eine lose Spange zum Herausnehmen trägt, sollte darauf achten, diese und seine Zähne regelmäßig intensiv zu reinigen, da sich auf der Zahnklammer viele Bakterien bilden. Feste Spangen machen den Zugang zu den Zahnzwischenräumen schwierig, egal ob es sich um außen oder innen liegende Modelle handelt.
Die Dentalhygienikerin zeigt ihren Patienten gerne die richtige Reinigungstechnik. Diese fängt mit der Zahnbürste an - Spangenträgern empfiehlt die FRENKENKLINIK so genannte Ortho-Bürsten mit langen Borsten. Weiterhin sollten Zahnseide oder Interdentalbürsten mit auf dem Plan stehen und auch eine antibakterielle Mundspüllösung ist eine gute Wahl.
Wer diese Pflegetipps beherzigt, gibt Karies und Co. keine Chance und kann nach dem Herausnehmen der Spange mit schönen und gesunden Zähnen punkten.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dabei gibt es unterschiedliche Schwierigkeiten, die bei verschiedenen Formen von Zahnspangen auftreten können. Wer eine lose Spange zum Herausnehmen trägt, sollte darauf achten, diese und seine Zähne regelmäßig intensiv zu reinigen, da sich auf der Zahnklammer viele Bakterien bilden. Feste Spangen machen den Zugang zu den Zahnzwischenräumen schwierig, egal ob es sich um außen oder innen liegende Modelle handelt.
Die Dentalhygienikerin zeigt ihren Patienten gerne die richtige Reinigungstechnik. Diese fängt mit der Zahnbürste an - Spangenträgern empfiehlt die FRENKENKLINIK so genannte Ortho-Bürsten mit langen Borsten. Weiterhin sollten Zahnseide oder Interdentalbürsten mit auf dem Plan stehen und auch eine antibakterielle Mundspüllösung ist eine gute Wahl.
Wer diese Pflegetipps beherzigt, gibt Karies und Co. keine Chance und kann nach dem Herausnehmen der Spange mit schönen und gesunden Zähnen punkten.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Montag, 12. November 2012
Beitrag 369 aus der FRENKENKLINIK: Bei Schlafstörungen kann auch der Zahnarzt helfen
Für Sie gelesen:
Wer gut schläft, ist gesünder und im Beruf erfolgreicher, haben Schlafmediziner herausgefunden. Doch woran es liegt, dass Millionen Menschen sich nachts im Bett hin- und herwälzen, ist häufig nicht leicht herauszufinden. Manchmal können auch zahntechnische Hilfsmittel Abhilfe schaffen.
Zum Beispiel eine Schnarcherschiene oder eine Aufbissschiene, wenn jemand mit den Zähnen knirscht. Bei Schlafproblemen sollten Betroffene ihren Hausarzt aufsuchen. Er kann abklären, ob, falls Schnarchen die Ursache ist, eventuell eine Schlafapnoe vorliegt, die meist im Schlaflabor untersucht wird. In den überwiegenden Fällen aber hat das Schnarchen einen anderen Grund und kann mithilfe einer Schnarcherschiene verhindert werden. Bei vielen Menschen, die auf dem Rücken schlafen, rutscht der Unterkiefer zurück, die Muskulatur im Mund erschlafft, die Zunge fällt nach hinten, und die Atemwege verengen sich. So entsteht das Schnarchgeräusch. Die Schiene wird vom Zahntechniker individuell auf Basis eines Abdrucks der Zahnreihen des Ober- und Unterkiefers angefertigt. Sie verhindert, dass der Unterkiefer nach hinten rutscht. Dadurch bleibt auch der Luftraum im Rachen groß genug, um das Atmen nicht zu behindern.
Wer morgens immer wieder mit Kopf- oder Nackenschmerzen aufwacht oder verspannte Kaumuskeln hat, könnte unter nächtlichem Zähneknirschen leiden. Frauen sind davon sehr viel häufiger betroffen als Männer. Fast immer wird Zähneknirschen durch Stress verursacht. Wer schon tagsüber im Beruf „die Zähne zusammenbeißen“ muss, setzt dies oft nachts fort. Doch viele merken selbst nichts davon, obwohl die Zähne Schwerstarbeit verrichten. Kräfte von bis zu 100 Kilogramm pro Quadratzentimeter wirken dabei auf die Zähne ein. Das ist auf Dauer selbst dem härtesten Zahnschmelz und dem besten Zahnersatz zu viel. Die Zähne radieren sich gegenseitig ab, und letztlich kann Knirschen sogar zum Verlust von Zähnen führen.
Eine so genannte Relaxierungs- oder Aufbiss-Schiene, die nachts getragen wird, kann vorbeugen und wieder für einen ruhigeren Schlaf sorgen. Die Schiene hält Ober- und Unterkieferzähne auf Abstand. Das entlastet die Kiefergelenke und entspannt die Muskulatur, so dass Verspannungen und damit verbundene Schmerzen erst gar nicht entstehen. Die Aufbissschiene besteht aus durchsichtigem Kunststoff und wird vom Zahntechniker ebenfalls nach einem Abdruck für jeden Patienten individuell angefertigt. Noch wirkungsvoller wäre es natürlich, wenn die Betroffenen versuchen, die Gründe für den Stress zu beseitigen. Entspannungsübungen oder autogenes Training können dabei helfen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Wer gut schläft, ist gesünder und im Beruf erfolgreicher, haben Schlafmediziner herausgefunden. Doch woran es liegt, dass Millionen Menschen sich nachts im Bett hin- und herwälzen, ist häufig nicht leicht herauszufinden. Manchmal können auch zahntechnische Hilfsmittel Abhilfe schaffen.
Zum Beispiel eine Schnarcherschiene oder eine Aufbissschiene, wenn jemand mit den Zähnen knirscht. Bei Schlafproblemen sollten Betroffene ihren Hausarzt aufsuchen. Er kann abklären, ob, falls Schnarchen die Ursache ist, eventuell eine Schlafapnoe vorliegt, die meist im Schlaflabor untersucht wird. In den überwiegenden Fällen aber hat das Schnarchen einen anderen Grund und kann mithilfe einer Schnarcherschiene verhindert werden. Bei vielen Menschen, die auf dem Rücken schlafen, rutscht der Unterkiefer zurück, die Muskulatur im Mund erschlafft, die Zunge fällt nach hinten, und die Atemwege verengen sich. So entsteht das Schnarchgeräusch. Die Schiene wird vom Zahntechniker individuell auf Basis eines Abdrucks der Zahnreihen des Ober- und Unterkiefers angefertigt. Sie verhindert, dass der Unterkiefer nach hinten rutscht. Dadurch bleibt auch der Luftraum im Rachen groß genug, um das Atmen nicht zu behindern.
Wer morgens immer wieder mit Kopf- oder Nackenschmerzen aufwacht oder verspannte Kaumuskeln hat, könnte unter nächtlichem Zähneknirschen leiden. Frauen sind davon sehr viel häufiger betroffen als Männer. Fast immer wird Zähneknirschen durch Stress verursacht. Wer schon tagsüber im Beruf „die Zähne zusammenbeißen“ muss, setzt dies oft nachts fort. Doch viele merken selbst nichts davon, obwohl die Zähne Schwerstarbeit verrichten. Kräfte von bis zu 100 Kilogramm pro Quadratzentimeter wirken dabei auf die Zähne ein. Das ist auf Dauer selbst dem härtesten Zahnschmelz und dem besten Zahnersatz zu viel. Die Zähne radieren sich gegenseitig ab, und letztlich kann Knirschen sogar zum Verlust von Zähnen führen.
Eine so genannte Relaxierungs- oder Aufbiss-Schiene, die nachts getragen wird, kann vorbeugen und wieder für einen ruhigeren Schlaf sorgen. Die Schiene hält Ober- und Unterkieferzähne auf Abstand. Das entlastet die Kiefergelenke und entspannt die Muskulatur, so dass Verspannungen und damit verbundene Schmerzen erst gar nicht entstehen. Die Aufbissschiene besteht aus durchsichtigem Kunststoff und wird vom Zahntechniker ebenfalls nach einem Abdruck für jeden Patienten individuell angefertigt. Noch wirkungsvoller wäre es natürlich, wenn die Betroffenen versuchen, die Gründe für den Stress zu beseitigen. Entspannungsübungen oder autogenes Training können dabei helfen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 11. November 2012
Beitrag 368 aus der FRENKENKLINIK: Woran erkenne ich eine gute Zahnarztklinik?
An der Terminplanung:
Lange Öffnungszeiten: Besonders berufstätige Menschen sind auf Termine am frühen Morgen, am späten Abend und am Wochenende angewiesen, wir bieten sie an.
Terminerinnerungen: Wenn sie dies wünschen, können sie von uns kostenlose Erinnerungen an ihre Zahnarzttermine über SMS oder E-Mail bzw. Facebook erhalten, damit es keine versäumten Termine mehr gibt.
Wartezeitgarantie: Zeit ist eine der wenigen nicht erneuerbaren Ressourcen. Wir respektieren die Zeit unserer Patienten, indem wir Wartezeiten von maximal 15 Minuten garantieren. Wer ausnahmsweise einmal länger warten muss, erhält eine Reduktion von SFR 50 auf die Behandlungskosten. Wir tun zudem alles, um Behandlungen so effizient wie nur möglich zu gestalten.
An der Hygiene und der Atmosphäre:
Als Zahnärzte haben wir eine besonders grosse Verantwortung zur Einhaltung eines sehr hohen Hygienestandards. Bei allen Patienten haben wir Speichelkontakt und oft besteht auch Blutkontakt. Strengste Hygienemassnahmen mit laufender Protokollierung aller Sterilisationszyklen, laufende Schulung der Mitarbeitenden und die freiwillige Zusammenarbeit mit einem Hygienelabor, welches unsere Hygienemassnahmen immer wieder unangemeldet überprüft, stellen sicher, dass Patienten und Mitarbeitenden in der FRENKENKLINIK nichts passieren kann.
An der Beratung:
Wir bieten Sicherheit. Unsere Patienten wollen Vertrauen. Dieses Vertrauen kann nur entstehen, wenn wir die Patientenbedürfnisse ernst nehmen. Die Ergebnisse der Analysen werden in Fokusgruppen vertieft, geklärt und dienen als Basis für unsere Leistungsangebote. Vertrauen entsteht durch Herzlichkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Kontinuität und Innovation. Daran arbeiten wir jeden Tag hart.
An der Transparenz:
Kostenvoranschläge: Wir wollen für unsere Patienten transparent sein. Erreichen die Kosten für die zahnärztlich Behandlung SFR 600 wird ein mündlicher Kostenvoranschlag erstellt. Bei voraussichtlichen Kosten von mehr als SFR 900 wird automatisch ein schriftlicher Kostenvoranschlag abgegeben.
An der Garantie:
Kulanz-Garantie: Für Patienten, welche die von uns empfohlenen Hygiene- und Kontroll-Rhythmen in der FRENKENKLINIK durchführen lassen und die empfohlenen persönlichen Hygienemassnahmen konsequent umsetzen, geben wir folgende Kulanz-Garantien:
- Auf Kronen, Brücken und Implantaten unsere Standardlinie: 8 Jahre
- Auf Füllungen und alle festsitzenden prothetischen Arbeiten unserer Budgetlinie: 2 Jahre
Ein qualifizierter Zahnarzt konzentriert sich nicht nur auf lukrative Reparaturarbeiten, sondern legt Wert auf Prophylaxe. Er informiert ausführlich darüber, was jeder vorbeugend gegen Karies und Parodontitis tun kann, um das Gebiss so lange wie möglich zu erhalten und sich viele Zahnarztbesuche zu ersparen. Gute Zahnärzte sind sich nicht zu schade, auch erwachsenen Patienten die richtige Zahnputztechnik oder die Anwendung von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürstchen zu zeigen.
In der FRENKENKLINIK nehmen wir unsere ethische Verantwortung ernst. Schmerzpatienten und Patienten mit ästhetisch sichtbaren Defekten werden deshalb in allen Fällen am gleichen Tag, an dem sie sich mit uns in Verbindung setzen, behandelt. Dies unabhängig davon, ob jemand schon Patient von uns war oder nicht.
Betäubungsspritzen müssen nicht weh tun. Unsere Experten setzen Spritzen so sanft, dass außer einem kleinen Einstich nichts zu spüren ist.
Auch bei sehr kleinen Kindern, ängstlichen Kindern oder/und Kindern, die eine sehr aufwändige und zeitintensive Behandlung benötigen, kann die Behandlung unter Vollnarkose vorgenommen werden. Am Besten wird dies alles in der ersten Begegnung mit Ihrer Zahnärztin oder Ihrem Zahnarzt besprochen.
Ihr Bauchgefühl muss stimmen!
Innovation muss in der heutigen Zeit sein, doch ist Kontinuität im persönlichen Bereich mindestens so wichtig. Unsere Patienten sollen in ihrem Zahnarzt oder in ihrer Hygienikerin eine Vertrauensperson finden. Wir suchen unsere Zahnärzte und Hygienikerinnen mit grosser Sorgfalt aus. Ob das Verhältnis zwischen Ihnen als Patient und Ihrer Behandlerin oder Ihrem Behandler stimmt, hängt jedoch auch von der gegenseitigen Sympathie ab. Falls Sie dies wünschen, haben Sie deshalb die Möglichkeit, Ihre Behandlerin/Ihren Behandler problemlos zu wechseln!
Samstag, 10. November 2012
Beitrag 367 aus der FRENKENKLINIK: 400 000 Jahre alte Zähne in Israel gefunden
Für Sie gelesen:
Forscher haben in Israel nach eigenen Angaben die bislang ältesten Zähne des modernen Menschen gefunden. Bei Ausgrabungen in einer Höhle seien Forscher auf etwa 400 000 Jahre alte Zähne des Homo sapiens gestoßen.
Bislang seien nur etwa 200 000 Jahre alte Überreste des modernen Menschen in Afrika entdeckt worden. Die Resultate sind im «American Journal of Physical Anthropology» veröffentlicht.
Dies ist die bisher früheste Periode, aus der es Hinweise auf die Existenz des modernen Menschen auf der Welt gibt.
Die Zähne wurden den Angaben zufolge in der Kassem-Höhle gefunden, einer prähistorischen Stätte östlich von Tel Aviv. Acht Zähne seien gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam untersucht worden. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass sie in Größe und Form sehr jenen der bisher weltweit gefundenen Überreste des Homo sapiens ähnelten.
In Israel seien in der Vergangenheit etwa 100 000 Jahre alte Überreste des Homo sapiens gefunden worden, in der Carmel-Gegend im Norden des Landes sowie in Kafzeh in der Nähe von Nazareth.
Die derzeit weitgehend akzeptierte «Out of Africa»-Theorie besagt, dass sich der moderne Mensch in Afrika entwickelte und von dort aus über den Rest der Welt ausbreitete.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Quelle: dpa
Forscher haben in Israel nach eigenen Angaben die bislang ältesten Zähne des modernen Menschen gefunden. Bei Ausgrabungen in einer Höhle seien Forscher auf etwa 400 000 Jahre alte Zähne des Homo sapiens gestoßen.
Bislang seien nur etwa 200 000 Jahre alte Überreste des modernen Menschen in Afrika entdeckt worden. Die Resultate sind im «American Journal of Physical Anthropology» veröffentlicht.
Dies ist die bisher früheste Periode, aus der es Hinweise auf die Existenz des modernen Menschen auf der Welt gibt.
Die Zähne wurden den Angaben zufolge in der Kassem-Höhle gefunden, einer prähistorischen Stätte östlich von Tel Aviv. Acht Zähne seien gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam untersucht worden. Die Untersuchungen hätten ergeben, dass sie in Größe und Form sehr jenen der bisher weltweit gefundenen Überreste des Homo sapiens ähnelten.
In Israel seien in der Vergangenheit etwa 100 000 Jahre alte Überreste des Homo sapiens gefunden worden, in der Carmel-Gegend im Norden des Landes sowie in Kafzeh in der Nähe von Nazareth.
Die derzeit weitgehend akzeptierte «Out of Africa»-Theorie besagt, dass sich der moderne Mensch in Afrika entwickelte und von dort aus über den Rest der Welt ausbreitete.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Quelle: dpa
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