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Freitag, 29. Mai 2015

Beitrag 542 aus der FRENKENKLINIK: nach dem Schulaustritt zum Zahnarzt

Während der obligatorischen Schulzeit werden unsere Kinder beim Zähne putzen von den Eltern und der Schulzahnpflege unterstützt. Einmal jährlich müssen die Kids zum Schulzahnarzt, in den Unterstufen kommt die „Zahnfee“ regelmässig in die Klassen und zeigt den Kindern, wie sie Mund und Zähne pflegen sollen.
Nach dem 18. Geburtstag fällt diese Betreuung weg, umso wichtiger ist es, dass die Jugendlichen aber auch die Erwachsenen regelmässig ihre Zähne pflegen, aber auch mindestens 1 x pro Jahr einen Kontrollbesuch beim Zahnarzt machen, denn nur so können Zahnschäden (aber auch Schmerzen und Behandlungskosten) erkannt und allfällig vermieden werden. Eine Routinekontrolle inkl. Zahnreinigung ist nicht so teuer, eine Kariesbehandlung kann hingegen rasch teurer werden.
(Quelle SSO-Zahninfo 1/15)

Mittwoch, 27. Mai 2015

Beitrag 541 aus der FRENKENKLINIK: Energydrinks – so schädlich sind sie für den Zahnschmelz


Dass die grösste Gefahr in Energydrinks lauert, zeigt eine Studie von Adrian Lussi, Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin an der Uni Bern. Zwar ist Karies nach wie vor das grösste Problem, doch die Säureschäden holen auf. «Karies kann überall an den Zähnen vorkommen, aber nicht so breitflächig wie die Erosion, die vor allem die Kauflächen angreift», sagt Lussi in einem Beobachter-Artikel.

Energydrinks sind im Vergleich zu Süssgetränken wie Cola oder IceTea viel schädlicher für den Zahnschmelz, weil Red Bull und Co. mit den darin enthaltenen Säuren den Zahnschmelz länger dauernd angreifen. Die Energydrinks werden oftmals schluckweise konsumiert und lassen den Schmelz im Extremfall über Stunden in der Säure baden.

Der beste Schutz gegen die Schädigung des Zahnschmelzes wäre der Verzicht auf Energydrinks. Als wirksame Alternative gilt ein grosser Schluck Wasser: Dieser ist jederzeit erhältlich und kostet nichts.

 

Montag, 10. Juni 2013

Beitrag 540 aus der FRENKENKLINIK: Lebensdauer eines Implantates

 Für Sie gelesen:

Lebensdauer des Implantats: Auf was man achten sollte ... 
In Abhängigkeit von der Mundhygiene halten Implantate unter Umständen lebenslang. Die statistische Erfolgsquote liegt im Unterkiefer allerdings aufgrund der günstigeren Knochenqualität höher als im Oberkiefer.

Wenn im Kronenbereich die Keramik beschädigt wird, kann der Arzt das Problem durch eine Ersatzkrone leicht beheben. Das ganze Implantat muss nur dann entfernt werden, wenn durch einen Unfall die Verschraubung oder selbst die künstliche Zahnwurzel gebrochen wird. 

Knochenerkrankungen
Einige Knochenerkrankungen können bei schwerem Verlauf die Haltbarkeit der Implantate beeinflussen. Gefährden diese den Erhalt der natürlichen Zähne, dann sind auch die Implantate in Gefahr. Alle diese Erkrankungen sind jedoch sehr selten und müssen auch nicht zwangsläufig zum Verlust der Implantate führen.

Hygiene ist wichtig
Seit den Anfängen der Implantologie wird davon ausgegangen, dass Implantate eine über das normale Maß des Zähneputzens hinausgehende Pflege benötigen. Dafür sorgt die Hygieneschulung, in der man folgendes lernt: Die Anwendung von
  • Zahnseide,
  • Interdentalbürsten und
  • speziellen Zahnbürsten.
Regelmäßige Kontrollen durch den Implantologen sowie eine professionelle Zahnreinigung sichern den dauerhaften Erfolg und gewährleisten die Früherkennung etwaiger negativer Veränderungen, wie Entzündungen um das Implantat herum.

Tipps für Implantatpflege 
Es ist bekannt, dass sich durch zu starken Putzdruck das Zahnfleisch zurückzieht und sogar Zahnhartsubstanz abgetragen wird. Die Häufigkeit des Putzens ist weniger von Bedeutung als die Effektivität. Gezielte Putztechnik mit den geeigneten Hilfsmitteln führt zum gewünschten Ergebnis. Dauerndes "Scheuern" oder die falsche Anwendung von Hilfsmitteln sind eher schädlich. Diese Erkenntnisse lassen sich auch auf Implantate übertragen. 
Als Grundsatz sollte gelten: Sichere Reinigung mit perfekter Technik, aber nicht mehr als zweimal täglich.

Unsere Patienten wollen Vertrauen.
Dieses Vertrauen kann nur entstehen, wenn wir die Patientenbedürfnisse ernst nehmen. Die Ergebnisse der Analysen werden in Fokusgruppen vertieft, geklärt und dienen als Basis für unsere Leistungsangebote. Vertrauen entsteht durch Herzlichkeit, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Flexibilität, Kontinuität und Innovation. Daran arbeiten wir jeden Tag hart.

Kulanz-Garantie:
Für Patienten, welche die von uns empfohlenen Hygiene- und Kontrollrhythmen in der FRENKENKLINIK durchführen lassen und die empfohlenen persönlichen Hygienemassnahmen konsequent umsetzen, geben wir folgende Kulanz-Garantien:
- Auf Kronen, Brücken und Implantaten unsere Standardlinie: 8 Jahre
- Auf Füllungen und alle festsitzenden prothetischen Arbeiten unserer Budgetlinie: 2 Jahre

Ihr FRENKENKLINIK Team

Sonntag, 9. Juni 2013

Beitrag 539 aus der FRENKENKLINIK: Zahnimplantate




Jedes Jahr verbessern wir die Kaufunktion und die ästhetischen Ansprüche unserer Patienten mit vielen Zahnimplantaten. Wir blicken mittlerweile auf eine Erfahrung von über 25 Jahren in der Implantologie zurück.

In komplexen Fällen mit einem geringen Knochenangebot, können durch computergestützte Planungen mit dreidimensionalen Röntgenbildern Implantate an Stellen gesetzt werden, wo es früher nicht möglich war. So können oft schwierige Knochenaufbauten und zusätzliche chirurgische Eingriffe vermieden werden. Viele Eingriffe können auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

Für Sie gelesen:

Wann kommt ein Implantat überhaupt infrage? 
Daneben muss die Mundhöhle saniert werden und es sollte eine Hygieneschulung erfolgen. Denn die perfekte Mundhygiene ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Lebensdauer der Implantate. 

Beratungsgespräch 
Heute kann zwar fast jeder Patient von einem erfahrenen Mundchirurgen erfolgreich mit Implantaten behandelt werden, ein Vorgespräch ist jedoch sehr wichtig, um Risiken auszuloten. Es kann sein, dass der Patient eine systemische Erkrankung hat, die gegen ein Implantat spricht. Auch aus juristischen Gründen muss der Patient über die Alternativbehandlungen - wie z.B. eine Brücke - aufgeklärt werden. 

Für welche Patienten nicht geeignet?
Bei schweren körperlichen Erkrankungen, die in der Fachsprache Systemerkrankungen genannt werden, wie z.B. bei den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, oder bei schlecht einstellbarer Zuckerkrankheit ist man zurückhaltend, wenn es um ein Zahnimplantat geht. Der Arzt legt ein individuelles Risikoprofil fest, und entscheidet mit dem Patienten gemeinsam. In besonderen Fällen kann man auch den Hausarzt in das Beratungsgespräch einbeziehen.

Behandlungszeitpunkt 
Man kann direkt nach einem Zahnverlust ( Extraktion) die Vorbereitung des Implantats beginnen. Solche sogenannten Sofortimplantate sollten jedoch nur dann durchgeführt werden, wenn keine Entzündungsgefahr besteht. 
Häufiger sind die verzögerten Sofortimplantaten bis zwei Monate nach dem Zahnverlust. 
Spätimplantate können wegen evtl. Knochenrückbildung längere Vorbereitungen benötigen. 

Knochenmenge 
Für eine erfolgreiche Implantation ist es notwendig, dass die künstliche Zahnwurzel von einer ausreichenden Knochenmenge umgeben ist. Wenn sich das Knochenvolumen spürbar zurückgebildet hat, kann es mit Hilfe einer Therapie aufgebaut werden. Der aufgebaute Knochen erreicht in der Regel aber nicht die Qualität des natürlichen Knochens, was bei der Einheilzeit und der Belastungsplanung berücksichtigt werden muss. 

Knochenstruktur
Weiter ist es wichtig, dass der Knochen eine genügend feste Knochenstruktur mit aktiven Knochenzellen hat. Je weicher der Knochen ist und je weniger Knochenzellen vorhanden sind, desto geringer ist auch die Stabilität des Implantats. Aber auch zu fester Knochen kann für die Einheilung ungünstig sein, weil die Durchblutung dieses Knochentyps geringer ist. 

Lassen Sie sich in FRENKENKLINIK individuell und persönlich beraten. Bei uns hängt an jedem Zahn ein Mensch.

Ihr FRENKENKLINIK Team

Donnerstag, 6. Juni 2013

Beitrag 551 aus der FRENKENKLINIK: Ein selbstbewusstes Lächeln öffnet Türen



Home-Bleaching:
Home-Bleaching ist die bekannteste Methode zum Aufhellen von verfärbten Zähnen. Dabei werden die Zähne mit Hilfe einer Bleaching-Schiene, in die das Bleaching-Gel eingefüllt wird, zu Hause aufgehellt. Das Home-Bleaching kann jederzeit wiederholt werden und gilt als eine sichere und schonende Methode zum Aufhellen Ihrer Zähne.

Power-Bleaching:
Beim Power-Bleaching verwendet der Zahnarzt ein hochkonzentriertes Bleichmittel, das durch Licht oder Wärme aktiviert wird. Das Power-Bleaching kann nur in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden.

SOMMERFERIEN - AKTION 
HOMEBLEACHING
Gültig für Termine zwischen 29.6. und 10.8.2013


Gute Freundinnen teilen «beinahe» alles!
Wenn zwei Freundinnen/Freunde gemeinsam einen Termin für ein schonendes Homebleaching vereinbaren, bezahlt die erste Freundin SFR 390 und die zweite SFR 290 für ein schonendes und lange anhaltendes Aufhellen der Zähne!

Mit den gesparten SFR 100 reicht das Budget noch für einen gemeinsamen Sommerabendsnack oder den Openair Kino Abend!

Termine können wie folgt vereinbart werden:
Telefon 061 961 85 77
per E-Mail unter info@frenkenklinik.ch
Online Terminreservation 24h über www.frenkenklinik.ch

Ihr FRENKENKLINIK Team


Mittwoch, 5. Juni 2013

Beitrag 537 aus der FRENKENKLINIK: Morgenzigarette verdoppelt das Mundkrebsrisiko

Eine neue Studie aus Großbritannien verdirbt Rauchern den Griff zur Morgenzigarette: Diese verdoppelt nämlich das Risiko, an Lungen- und/oder Mundkrebs zu erkranken. Schon wer in den ersten fünf Minuten nach dem Aufwachen den Glimmstengel anzündet, ist gefährdeter als jemand, der dies erst nach wenigstens einer Stunde tut.


Die Studie deckt zudem auf, dass es "Morgenrauchern" generell wesentlich schwerer fällt mit dem Rauchen aufzuhören, als anderen. Mundkrebs gehöre im Vereinigten Königreich leider zu einer der aufsteigenden Krebsarten, so Dr. Nigel Carter, Leiter der British Dental Health Foundation. Jährlich sterben hier mehr Menschen an Tumoren im Mundbereich als bei Verkehrsunfällen.

Information
Mundhöhlenkrebs ist eine lebensgefährliche Erkrankung – statistisch gesehen vor allem für Männer, darauf verwies jüngst die Bundeszahnärztekammer. Bei Männern stellte Krebs der Mundhöhle und des Rachens 2012 die fünfthäufigste und bei Frauen die 15-häufigste Krebsneuerkrankung dar. Die Häufigkeit bösartiger Neubildungen ist bei Männern und Frauen unterschiedlich: 10.100 Neuerkrankungsfälle bei Männern und 3.800 bei Frauen wurden für 2012 prognostiziert. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt bei Männern zwischen 43 und 50 Prozent, bei Frauen zwischen 56 und 65 Prozent. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung sind deshalb entscheidend.

Quelle: BZÄK
Ihr FRENKENKLINIK Team


Dienstag, 4. Juni 2013

Beitrag 536 aus der FRENKENKLINIK: Diagnostik und Erkennung eines Tumors



Diagnostik und Erkennung
Zu den Aufgaben des Zahnarztes und der Dentalhygienikerin gehören die Beseitigung und Vermeidung von auslösenden und verschlimmernden Faktoren (bakterielle Beläge, insuffizienter Zahnersatz) ebenso wie die Beratung und Aufklärung über gesunde Lebensführung und Ernährung. Die wichtigste Aufgabe ist natürlich bei jeder zahnärztlichen Kontrolle oder im Recall die Untersuchung und Inspektion der Schleimhäute. Dies sollte mindestens einmal jährlich erfolgen.

Bei Patienten mit erhöhtem Risiko oder bei Patienten mit bereits vorhandenen präkanzerösen Mundschleimhautveränderungen sollte deutlich engmaschiger kontrolliert werden (drei- bis viermal pro Jahr).
Zu den standardmäßigen Untersuchungsmethoden gehört die genaue Inspektion und Palpation des veränderten Schleimhautbereichs. Um den Verlauf besser beurteilen zu können, empfiehlt es sich eine Foto­dokumentation durchzuführen. Dies ist besonders bei Mehrbehandlerpraxen wichtig, damit der nachfolgende Behandler beurteilen kann, ob sich die Mundschleimhautveränderung seit der letzten Kontrolle verändert hat. Bei verdächtigen Läsionen oder bei zunehmender und rascher Veränderung der Mundschleimhaut (Größe, Farbe oder Oberflächenbeschaffenheit) ist die histologische Aufarbeitung durch den Pathologen obligat.

Zusammenfassung
Die beste Therapie gegen Krebs ist die Früherkennung. Frei nach dem Sprichwort: „Man sieht nur, was man weiß“ ist es besonders wichtig, potenziell gefährliche Schleimhautveränderungen zu kennen und zu erkennen. Insbesondere bei Risikopatienten (vor allem Raucher, Alkoholiker und Patienten mit schlechter Mundhygiene) müssen bei jedem Termin in der Zahnarztpraxis die Schleimhäute genau inspiziert und untersucht werden. Inhomogene Läsionen mit unterschiedlicher Färbung, leicht blutend und ulzeriert sind besonders verdächtig. Besteht der Verdacht auf eine bereits vorhandene maligne Läsion, muss sofort die Überweisung zum Spezialisten (Oralchirurg; Mund,- Kiefer- und Gesichtschirurg) erfolgen.

Denn bei Krebs gilt: Je früher und je schneller gehandelt wird, umso besser sind die Chancen auf Heilung! 

Ihr FRENKENKLINK Team

Montag, 3. Juni 2013

Beitrag 535 aus der FRENKENKLINIK: News LV

Erster Mehrkampftitel für Sina Schlup



An den diesjährigen Schülermehrkampfmeisterschaften beider Basel gewann die Nachwuchsathletin Sina Schlup in der Kategorie der WU10 mit 8.40s (50m), 3.71m (Weit), 29.62m (Ball80gr) und 3.56.24 Min. und 1663 Punkten souverän den Meistertitel und war eine Klasse für sich.

Auf dem sehr guten 6. Rang landete bei den WU12 Mädchen Joana Weiser. Sie sprang im Weitsprung mit 3.87m am zweitweitesten und legte so den Grundstein für diese gute Rangierung.
In der gleichen Kategorie belegte Selina Schäublin Rang 13, Salome Berni Rang 16, Jara Bauen Rang 23., Linda Ruff Rang 24., Runa Moritz Rang 25. und Leonie Imhof Rang 62.

Lasse Moritz war bei den MU14-Knaben zwölftbester. Vorallem im Hochsprung, wo er 1.30m erzielte, holte er viele Punkte für das Gesamttotal.
Fabienne Bilat reichte es mit dem 26. Platz nicht ganz für eine Medaille. Dennoch darf sie mit dem Wettkampf zufrieden sein.
Die Medaille sicherte sich als letzter (1/3 der Startenden) Flavio Fortini. Mit einem ausgeglichenen Wettkampf belegte er am Ende den 23. Platz.

Herzlichen Glückwunsch allen Athlet/innen zu den tollen Resultaten!
Ihr FRENKENKLINIK Team


Beitrag 534 aus der FRENKENKLINIK: News LV

Grösster Erfolg ihrer Leichtathletikkarriere; Michelle Müller


Michelle Müller sprintet mit Traumlauf nach Utrecht
Mit einem couragierten Lauf über die 400m Hürdenstrecke sicherte sich Michelle Müller in 61.84 Sekunden nicht nur eine Topzeit, sondern gleichzeitig auch die Limite für die EYOF (Sommerfestival der Europäischen Jugend) in Utrecht / Holland. Damit ist sie seit Carmen Kissling wieder eine Athletin der LV Frenke, welche sich für einen Internationalen Wettkampf qualifizieren konnte.
Der Anlass findet vom 14. - 19. Juli 2013 in Utrecht statt.

Nasser Wettkampf in Horw
Nicht zu beneiden waren die Athleten welche in Horw gestartet sind. Das Wetter spielte wieder einmal nicht mit und bescherte nasse und kalte Einsätze. Dennoch dürfen die Athleten mit den Leistungen zufrieden sein. So erzielte die Mehrkämpferin Celine Albisser mit 15.26 Sek. über 100m Hürden eine neue Bestleistung, was auch Mischa Gass mit 15.84 Sek. über 110m Hürden gelang. Er schaffte dies dann auch im Weitsprung mit 5.79m. Vanja Lazic erlief sich im 80m mit 11.22 Sek. eine gute Endzeit. Vanessa Berni lief über die 100m und 200m. Dabei stoppten die Uhren bei 14.03 und 28.86 Sekunden. Ihre Schwester, Salome Berni, sprang im Weitsprung 3.61m und lief die 60m in 10.04 Sekunden bei den WU14, obwohl sie noch WU12 ist.

Herzliche Gratulation zu diesen ausgezeichneten Leistungen!
Das FRENKENKLINIK Team

Donnerstag, 30. Mai 2013

Beitrag 533 aus der FRENKENKLINIK: Den Tumor erkennen, bevor er entsteht!

Präkanzerosen – Epitheliale Vorläuferläsionen 


Die Zahl der Tumoren im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich steigt stetig an. Die Therapie maligner Neubildungen der Schleimhaut ist äußerst aufwendig und für die Patienten ist die physische und psychische Belastung enorm. Die Prognosen und Überlebensraten sind trotz modernster Therapien und multidisziplinärer Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen unbefriedigend. Alle malignen Tumoren entwickeln sich, mehr oder weniger schnell, aus sogenannten Präkanzerosen oder auch epithelialen Vorläuferläsionen. Deren frühzeitige Erkennung und Therapie kann die Entstehung eines bösartigen Tumors verhindern!
Eine präkanzeröse Läsion, auch epitheliale Vorläuferläsion genannt, ist lokal verändertes Gewebe, in dem das Auftreten von Krebs wahrscheinlicher ist als in entsprechend normalem Gewebe. Unter einer präkanzerösen Kondition versteht man einen generalisierten Gesundheitszustand, der mit erheblich erhöhten Risiko für Krebs einhergeht (Syphilis, blasenbildende Autoimmunerkrankungen, Lichen planus mucosae, Lupus ­erythematodes oder Xeroderma pigmentosum). Präkanzerosen werden nach ihrem Entartungsrisiko in obligate und fakultative Präkanzerosen unterschieden: Obligate Präkanzerosen sind Mundschleimhautveränderungen, die regelmäßig und zeitlich früh entarten (z.B. die inhomogene Leukoplakie oder die Erythroplakie).  Fakultative Präkanzerosen sind Mundschleimhautveränderungen, die nur selten und zeitlich spät entarten (z.B. chronische Ulzera oder Lichen ruber erosivus).

Präkanzeröse Risikofaktoren
Die größten Risikofaktoren für die Entwicklung einer präkanzerösen Mundschleimhautveränderung sind Tabak und Alkohol, gefolgt von schlechter Mundhygiene. Infektionen mit Human-Papilloma-Viren treten als Risikofaktor zunehmend in den Vordergrund. Ebenso werden chronische Infektionen mit Candida albicans dis­kutiert. Schlecht sitzende Prothesen mit chronischen Druckstellen sowie scharfe Kanten an natürlichen Zähnen oder am Zahnersatz (Sublingualbügel, Klammern etc.) führen zu chronischen traumatischen Reizungen und sind oft Ursache für Mundschleimhautveränderungen mit Entartungspotenzial. Wangenbeißen oder andere traumatische Habits sind an dieser Stelle ebenso zu erwähnen.

Ihr FRENKENKLINIK Team


Mittwoch, 29. Mai 2013

Beitrag 532 aus der FRENKENKLINIK: Interdentalpflege


So machen Anfänger in der Interdentalpflege alles richtig


Die richtige Grösse ist entscheidend.
Zahnabstände sind verschieden. Deshalb sind Interdentalbürsten in verschiedenen Grössen erhältlich. Am besten wählen Sie zusammen mit Ihrer Zahnarzt oder Dentalhygienikerin die richtige Grösse aus. Das ist wichtig. Denn eine zu kleine Bürste reinigt nicht den kompletten Zahnzwischenraum, und eine zu grosse verletzt das Zahnfleisch.

Die richtige Qualität.
Der Draht der Interdentalbürste muss sehr dünn und die Borsten so fein und lang wie möglich sein. So füllt die Interdentalbürste den ganzen Raum zwischen den Zähnen, und zwar ganz sanft und schonend.

Der Regenschirm-Effekt.
Die Borsten müssen ebenfalls über eine ausserordentlich gute Spannkraft verfügen. Nur so können sie sich im Zahnzwischenraum raumfüllend aufspannen – und dank dieses Regenschirm-Effektes perfekt reinigen.

Keine Gewalt.
Interdentalbürsten nicht mit Gewalt zwischen die Zähne schieben. Lassen Sie die richtige Grösse durch eine Fachperson bestimmen.

Einmal täglich.
Nur einmal täglich rein und wieder raus. Das reicht völlig aus – und macht Ihre Mundhygiene unkompliziert und schnell.

Ganz am Anfang.
Erschrecken Sie nicht, wenn es am Anfang blutet. Das deutet nicht auf eine Verletzung hin, sondern auf eine Entzündung, die durch versteckte alte Zahnbeläge verursacht ist, und in der ersten Woche ganz normal. Mithilfe der Interdentalbürste werden Sie diese Entzündung schnell kuriert haben, und die Blutung hört auf.

Ihr Erfolg.
Wenn es nach dieser Woche nicht mehr blutet, ist das Ihr Erfolg: Die Entzündung ist am Abklingen – und die Gefahr einer Parodontitis abgewehrt. Sollte es länger bluten, lassen Sie sich unbedingt von Ihrer Dentalhygienikerin beraten.

Neue Grösse.
Dieser Erfolg bedeutet auch, dass die Schwellung abgeklungen ist: Der Zahnzwischenraum ist deshalb ein wenig grösser geworden, sodass Sie jetzt wahrscheinlich eine grössere Interdentalbürsten benötigen. Fragen Sie Ihre Dentalhygienikerin.

Lassen Sie sich beraten.
Dentahygienikerinnen können genau bestimmen, welche Grössen Sie benötigen, und sie zeigen Ihnen auch die richtige Anwendung.

Jeder Mensch ist anders.
Jeder Mund, jeder Zahn und jeder Zahnabstand auch. So ist auch ein optimales Zähneputzen der individuellen Anatomie, dem Alter und den Fähigkeiten eines Menschen anzupassen. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten und trainieren. Ein perfektes, effektives und gleichzeitig schonendes Zähneputzen kann man alleine durch Lesen nicht erlernen.

Der Profi hilft.
Lassen Sie Ihre Putztechnik regelmässig von einer Dental-Fachperson überprüfen. Sie sagt Ihnen auch genau, welche Zwischenräume Sie mit Zahnseide und welche Sie am besten mit Interdentalbürsten reinigen.

Ihr FRENKENKLINIK Team

Dienstag, 28. Mai 2013

Beitrag 531 aus der FRENKENKLINIK: Richtig putzen mit der Handzahnbürste


Ausführliche Anleitung

Die folgende Anleitung soll Ihnen helfen, Ihre Zähne richtig zu putzen. Die kleinen Kreisbewegungen, die Sie fast ohne Druck ausführen, sind etwas gewöhnungsbedürftig. Doch wie beim Skifahren oder Tanzen, Joggen oder Walken so gilt auch beim Zähneputzen: Übung macht den Meister. Lassen Sie Ihre Fortschritte von Ihrem Dental-Profi überprüfen.

Zur Systematik
Reinigen Sie immer nach demselben Muster. Aussen rum, innen rum, zuerst die untere Zahnreihe, dann die obere.

Kleine Kreise, ohne Druck
Denken Sie daran, mit dieser Zahnbürste reinigen Sie auch dann, wenn Sie fast keinen Druck anwenden. Seien Sie also ganz sanft.

Das Zähneputzen richtig lernen
Diese Putztechnik wird in unseren iTop-Seminaren unterrichtet, die von Fachpersonen aus Pharmazie und Dental-Praxen besucht werden. Diese Seminare sind grundsätzlich für alle offen.

Untere Zahnreihe
1. Ansetzen: Starten Sie mit der unteren Zahnreihe, aussen. Setzen Sie die CS 5460 ultra soft am hintersten Backenzahn halb aufs Zahnfleisch, halb auf den Zahn. Halten Sie dabei den Büstenkopf leicht schräg zum Zahnfleisch hin, ungefähr im 45-Grad-Winkel. Das ist übrigens ganz einfach: Die CS 5460 ultra soft hat einen Achtkantgriff, sodass Sie die Bürste gut im richtigen Winkel halten können.



2. Aussen rum: Führen Sie nun die Bürste in kleinen Kreisen vom hinteren Backenzahn über die beiden Frontzähne bis zum hinteren Backenzahn auf der anderen Kieferseite. Bei jedem Zahn verweilen Sie ein wenig, ganz geduldig, und führen fünf bis zehn kleine Kreisbewegungen durch. Umrunden Sie den letzten Backenzahn mit kleinen Bewegungen und fahren Sie auf der unteren Zahnreihe innen weiter, siehe 3).



Innen rum: Auch hier arbeiten Sie sich in kleinen, fast druckfreien Kreisbewegungen vorwärts, bis Sie wieder zu dem Backenzahn gelangen, bei dem Sie unter 1) gestartet sind.



Spezialfall: Hinter den letzten unteren Backenzähnen
4. Umrunden Sie nun diesen Backenzahn mit kleinen sanften Kreis-Bewegungen. Dabei hilft es, die CS 5460 so steil wie möglich zu halten.


Spezialfall: Untere Frontzähne innen
5. Ansetzen: Halten Sie die CS 5460 steil, sodass sie einen Teil der Innenseite der Frontzähne und einen Teil des Zahnfleisches abdeckt. Steil angesetzt, kreisen Sie jetzt mit der Bürste in kleinen sanften Bewegungen, und zwar zunächst auf der Innenseite des einen Frontzahns, dann auf der des anderen. Der Grund, warum dieser Bereich auf diese Weise gereinigt wird, ist der: Um die Bürste quer zu legen, ist es zu eng. Dennoch muss hier besonders gut geputzt werden: Gleich unter den Frontzähnen gibt es eine Speicheldrüse, und so fliesst hier also viel Speichel. Das führt dazu, dass sich hier der meiste Zahnstein bildet.


Obere Zahnreihe
6. Aussen rum: Auch hier starten Sie mit der Aussenseite des hintersten Backenzahnes. Setzen Sie die CS 5460 ultra soft schräg an und reinigen Sie wie in 1), 2) und 3) beschrieben: Den Büstenkopf leicht schräg zum Zahnfleisch hinhalten, ungefähr im 45-Grad-Winkel; die Bürste in kleinen Kreisen vom hinteren Backenzahn über die beiden Frontzähne bis zum hinteren Backenzahn auf der anderen Kieferseite führen; den Backenzahn mit kleinen Bewegungen umrunden und auf der unteren Zahnreihe innen weiterfahren; wieder in kleinen, fast druckfreien Kreisbewegungen vorwärtsarbeiten, bis Sie wieder zu dem Backenzahn gelangen, bei dem Sie gestartet sind.



Spezialfall: Hinter den letzten oberen Backenzähnen
7. Umrunden Sie diesen hinteren Backenzahn mit kleinen sanften Kreis-Bewegungen. Dabei hilft es, die CS 5460 ultra soft so steil wie möglich zu halten.



Spezialfall: Obere Frontzähne innen
8. Steil kreisen: Auch die Innenseite der oberen Frontzähne reinigen Sie zusätzlich so, wie Sie die Innenseiten der unteren Frontzähne zusätzlich gereinigt haben: siehe 4) und 5): die CS 5460 ultra soft steil halten, sodass sie einen Teil der Innenseite der Frontzähne und einen Teil des Zahnfleisches abdeckt; jetzt mit der Bürste in kleinen sanften Bewegungen kreisen, und zwar zunächst auf der Innenseite des einen Frontzahns, dann auf der des anderen.



Kauflächen
9. Insbesondere Kinder sollten die Kauflächen gut reinigen: Ganz hinten ansetzen und in leichten, kurzen Hin- und Herbewegungen langsam nach vorne arbeiten. Mit zunehmendem Alter kann es sein, dass die Notwendigkeit schwindet, die Kauflächen zu reinigen. Das kann im Einzelfall aber nur ein Dental-Profi beurteilen.


Jeder Mensch ist anders
Jeder Mund, jeder Zahn und jeder Zahnabstand auch. So ist auch ein optimales Zähneputzen der individuellen Anatomie, dem Alter und den Fähigkeiten eines Menschen anzupassen. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten und trainieren. Ein perfektes, effektives und gleichzeitig schonendes Zähneputzen kann man alleine durch Lesen nicht erlernen.

Der Profi hilft
Lassen Sie Ihre Putztechnik regelmässig von einer Dental-Fachperson überprüfen. Sie sagt Ihnen auch genau, welche Zwischenräume Sie mit Zahnseide und welche Sie am besten mit Interdentalbürsten reinigen.

Ihr FRENKENKLINIK Team

Montag, 27. Mai 2013

Beitrag 530 aus der FRENKENKLINIK: Sommerferienaktion


SOMMERFERIEN - AKTION 
HOMEBLEACHING
Gültig für Termine zwischen 29.6. und 10.8.2013


Gute Freundinnen teilen «beinahe» alles!
Wenn zwei Freundinnen/Freunde gemeinsam einen Termin für ein schonendes Homebleaching vereinbaren, bezahlt die erste Freundin SFR 390 und die zweite SFR 290 für ein schonendes und lange anhaltendes Aufhellen der Zähne!

Mit den gesparten SFR 100 reicht das Budget noch für einen gemeinsamen Sommerabendsnack oder den Openair Kino Abend!

Termine können wie folgt vereinbart werden:
Telefon 061 961 85 77
per E-Mail unter info@frenkenklinik.ch
Online Terminreservation 24h über www.frenkenklinik.ch

Ihr FRENKENKLINIK Team




Freitag, 24. Mai 2013

Beitrag 529 aus der FRENKENKLINIK: Unsre Öffnungszeiten




Unsere Öffnungszeiten:
Montag – Freitag: 0700 – 1800 Uhr
Samstag: 0700 – 1200 Uhr
Abendsprechstunden: bis 2030 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag

Ihr FRENKENKLINIK Team

Donnerstag, 23. Mai 2013

Beitrag 528 aus der FRENKENKLINIK: Dienstleistung

Dienstleistung kommt von „jemandem einen Dienst zu leisten“


Schmerzpatienten oder Patienten mit einem ästhetischen Defekt, wird immer am gleichen Tag ein Termin angeboten an dem sie sich melden. Dies auch ausserhalb unserer normalen Arbeitszeit. Wir finden Wunschtermine für Sie, wenn es sein muss auch am Wochenende.

Nur in der FRENKENKLINIK® gibt es eine Wartezeitgarantie.
Wer länger als 15 Minuten über den Bestellzeitpunkt hinaus warten muss, erhält eine Kostenreduktion von SFR 50.

Nach eingehender Untersuchung und Beratung fassen wir Arbeitsschritte zusammen. Sie sparen dadurch Zeit und unser Team kann sich Ihnen intensiver widmen. Auf Wunsch können wir Sie telefonisch, über SMS oder E‐Mail an Ihren Termin erinnern. Sie können sich auch online bei uns anmelden.

Patienten, die im Recallsystemder FRENKENKLINIK® sind, profitieren von der Möglichkeit, unsere Internetsprechstunde in Anspruch nehmen zu können. Dies gibt ihnen die Möglichkeit von überall auf der Welt innert nützlicher Frist einem kompetenten Ansprechpartner erreichen zu können.

Wenn es um Prophylaxe, Zahnfleischprobleme, ästhetische Verbesserungen, das Schliessen von Zahnlücken oder die Verbesserung der Kaufunktion geht sind sie in der FRENKENKLINIK® an der richtigen Adresse. „Es geht nicht, gibt es nicht“.

Ihr FRENKENKLINIK Team

Mittwoch, 22. Mai 2013

Beitrag 527 aus der FRENKENKLINIK: Implantate für ein neues Kaugefühl



Jedes Jahr verbessern wir die Kaufunktion und die ästhetischen Ansprüche unserer Patienten mit vielen Zahnimplantaten. Wir blicken mittlerweile auf eine Erfahrung von über 25 Jahren in der Implantologie zurück.

In komplexen Fällen mit einem geringen Knochenangebot, können durch computergestützte Planungen mit dreidimensionalen Röntgenbildern Implantate an Stellen gesetzt werden, wo es früher nicht möglich war. So können oft schwierige Knochenaufbauten und zusätzliche chirurgische Eingriffe vermieden werden. Viele Eingriffe können auch in Vollnarkose durchgeführt werden.

Ihr FRENKENKLINIK Team



Dienstag, 21. Mai 2013

Beitrag 526 aus der FRENKENKLINIK: Gesunde Zähne für alle…!



Die Belastung, welche Zahnarztrechnungen für eine Durchschnittsfamilie darstellen, ist uns bewusst. Grösster Kostentreiber in der Medizin ist die medizinische Entwicklung. Neue Medikamente, neue Tests, neue Methoden, hohe Hygienestandards und modernste Geräte helfen uns, diese Entwicklung zu nutzen. Dies hat jedoch auch alles seinen Preis.

Zahnmedizinische Versorgung kann nicht automatisiert werden. Am Schluss ist es immer noch eine hochpräzise Handarbeit. Je höher die Präzision dieser Handarbeit ist, desto besser sind auch die Versorgungen.

Mit modernsten Technologien, preiswerteren Materialien und unkonventionellen Denkansätzen haben wir dennoch Lösungen für schmale Budgets gefunden. So haben wir eine Budgetlinie entwickelt, in welcher wir bezahlbare Lösungen anbieten mit Kosteneinsparungen von 30 bis 70 Prozent. Dies kann manchen Patienten helfen, ein zahnärztliches Problem heute zu beheben, statt später mit hohen Kosten oder Zahnlosigkeit konfrontiert zu sein.

Ihr FRENKENKLINIK Team

Sonntag, 19. Mai 2013

Beitrag 524 aus der FRENKENKLINIK: Pfingsten


Wir wünschen Ihnen ein schönes Pfingstwochenende!


Am Pfingstsonntag und Pfingstmontag bleibt die FRENKENKLINIK geschlossen.
Am Dienstag, 21. Mai 2013 sind wir von 7.00 - 20.30 Uhr gerne wieder für Sie da!

Ihr FRENKENKLINIK Team

Freitag, 17. Mai 2013

Beitrag 523 aus der FRENKENKLINIK: Gerade Zähne mit unsichtbaren Zahnspangen



Äusserlichkeiten zählen immer mehr in Job und Privatleben. Nur wer gut aussieht und gepflegt erscheint hat Erfolg. Auch Sie können etwas tun. Mit transparenten Schienen kann auch im Erwachsenenalter die Stellung der Frontzähne korrigiert werden. Dabei sind die Schienen für andere unsichtbar und stören nicht beim Sprechen. Durchsichtig und flexibel sitzen die Schienen auf den Zähnen sanft wie eine Kontaktlinse. Das System ist geeignet für die Korrektur von kleinen bis mittleren Fehlstellungen der Frontzähne.

Zusammen mit Ihrem Zahnarzt in der FRENKENKLINIK bestimmen Sie zunächst das Ziel: die optimale Stellung Ihrer Zähne. Im Fachlabor werden dann die notwendigen Schritte in eine kleine Serie klarer Kunststoffschienen „programmiert“. Die Schiene überträgt die erforderlichen Bewegungen in fein dosierten Schritten auf Ihre Zähne, bis diese die gewünschte Endposition erreicht haben. Alles was Sie tun, ist die Schiene den ganzen Tag tragen.

Ihr FRENKENKLINIK Team