Für Sie gelesen:
Forschende der Zahnmedizinischen Kliniken (ZMK) Bern konnten in einer umfangreichen Langzeitstudie aufzeigen, dass bei der Routinebehandlung von Zahnimplantaten kaum Komplikationen auftreten und das Risiko für die Patienten somit gering ist.
Zahnimplantate bedeuten für Patientinnen und Patienten eine grosse Hilfe: Sie stellen nach einem Zahnverlust die Kaufunktion und die Ästhetik wieder her und sind zahnschonender als Brücken, für die ein Teil der gesunden Zahnsubstanz abgeschliffen werden muss. Grosse Entwicklungsschritte in der Implantologie erfolgten ab Mitte der 1980er und bis Ende der 1990er Jahre, seither kann von einer Routinephase gesprochen werden.
Um zu prüfen, wie zuverlässig diese Zahnimplantate sind, hat eine Forschergruppe der Zahnmedizinischen Kliniken (ZMK) Bern eine Langzeitstudie durchgeführt, die nun in der international führenden Fachzeitschrift «Clinical Implant Dentistry and Related Research» publiziert wurde. Die Studie der ZMK zeigt, dass Behandlungen mit Zahnimplantaten eine hohe Zuverlässigkeit mit einer geringen Komplikationsrate aufweisen.
Risiko eines Implantatverlusts ist gering
Die Studie mit einer Laufzeit von zehn Jahren umfasste mehr als 300 teil-bezahnte Patientinnen und Patienten, bei denen Ende der 90er Jahre einzelne oder mehrere Zähne durch insgesamt 511 Implantate ersetzt worden waren. Dabei wurden Titanimplantate mit einer damals neuen mikrorauen Oberfläche verwendet, die noch heute eingesetzt werden. Die Nachkontrolle dieser Patienten ergab, dass über diese Zeit lediglich sechs Implantate nicht gehalten hatten, was einer Verlustrate von 1.2 Prozent entspricht. Weitere 1.8 Prozent der Implantate zeigten während dieses Zeitraums eine biologische Komplikation in Form einer Infektion.
Die Resultate haben die bereits optimistischen Erwartungen übertroffen. Solche Kennzahlen sind wichtig, damit den Patientinnen und Patienten die Risiken dargelegt werden können.
Die Studie wurde unter strikten Bedingungen durchgeführt, da nur evidenz-basierte Behandlungsmethoden zur Anwendung kamen, wissenschaftlich gut dokumentierte Implantate verwendet wurden und die meisten Patienten eine gute Mundhygiene betrieben sowie regelmässig mit Dentalhygienekontrollen betreut wurden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Quelle: idw-online; Uni Bern
Seiten
Freitag, 21. Dezember 2012
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Beitrag 405 aus der FRENKENKLINIK: Ich leide unter Mundgeruch
Fragen von Patienten - Antworten für Patienten:
Ich leide unter Mundgeruch - woher kommt er und was kann ich dagegen tun?
Mundgeruch (Halitosis) ist ein unangenehmer Geruch des Atems. Rund ein Viertel der Bevölkerung ist davon betroffen.
Ich leide unter Mundgeruch - woher kommt er und was kann ich dagegen tun?
Mundgeruch (Halitosis) ist ein unangenehmer Geruch des Atems. Rund ein Viertel der Bevölkerung ist davon betroffen.
Wie entsteht Mundgeruch?
Mundgeruch entsteht meistens in der Mundhöhle, und zwar durch Beläge auf
der Zunge. Im Zungenbelag siedeln sich geruchsaktive Bakterien an, die
Nahrungsmittelreste, abgeschilfferte Zellen, Speichel- oder Blutbestandteile
zersetzen. Die dabei entstehenden Stoffwechselprodukte erzeugen den unangenehmen
Mundgeruch.
Etwa ein Viertel der Bevölkerung leidet gelegentlich unter Mundgeruch,
wobei in etwa 90% dieser Fälle die Ursache in der Mundhöhle liegt. Neben dem
Zungebelag können auch schlecht gereinigte Interdentalräume, Zahnfleischtaschen
oder ungenügend restaurierte Zähne dafür verantwortlich sein. Auch Erkrankungen
des Hals-Nasen-Ohren-Raums oder anderer Organsysteme (z.B. Magen-Darm-Trakt)
können in sehr seltenen Fällen zu Mundgeruch führen.
Was kann ich selbst zur Vorbeugung von Mundgeruch
tun?
Dauerhafte Erfolge bei der Prophylaxe von Mundgeruch lassen sich in den
häufigsten Fällen durch zahnmedizinische Massnahmen und einige einfache
Verhaltensänderungen in der Mundhygiene erzielen. Zur häuslichen Mundhygiene
gehören die regelmässige Verwendung von:
- Zahnseide oder Interdentalbürsten zur Plaqueentfernung in den Zahnzwischenräumen
- Zungenreiniger für die mechanische Entfernung von geruchsaktiven Bakterien auf der Zunge
- Mundspülung gegen geruchsaktive Bakterien
Falls Sie unsicher sind, ob Sie unter Mundgeruch leiden, fragen Sie ihren
Zahnarzt oder Ihre Dentalhygienikerin.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 404 aus der FRENKENKLINIK: Empfindliche Zähne
Empfindliche Zähne können sehr belastend sein. Kalt, warm, süß oder sauer schmerzen und lassen das Essen zur Tortour werden.
Viele Menschen leiden unter empfindlichen Zähnen. Ein leckeres Eis oder eine heiße Suppe werden ihnen zum Verhängnis. Ein stechender, kurzer Schmerz, der auch länger anhalten kann, ist die Folge beim Genuss solcher Speisen. Süßes und Saures sind genauso unangenehm. Frei liegende Zahnhälse, zum Beispiel als Folge der Paradontose, sind oft die Ursache für empfindliche Zähne. Die Zähne brauchen dann ein Schutzschild, damit der Reiz nicht ausgelöst wird. Besonders die feinen Wurzelkanäle müssen versiegelt werden.
Den Grad der Empfindlichkeit untersuchen
Empfindliche Zähne können sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. Während bei manchen Menschen Kaltes, Heißes, Süßes und Saures direkt zu Schmerzen führen, ist es bei anderen vielleicht nur Kälte oder ein Luftzug. Auch die Stärke der Schmerzen ist ausschlaggebend. Hier kommt es auf den Zustand der Zähne an. Sind alle Zähne betroffen oder nur einige? Der Gang zum Zahnarzt ist immer die beste Lösung. Er kann die Ursachen finden, denn oftmals sind Probleme am Zahnhals, Paradontose oder Karies für die Empfindlichkeit verantwortlich. Denn auch ein Loch im Zahn verursacht Schmerzen. Vorbeugen lässt sich empfindlichen Zähnen am besten von klein auf, indem eine penible Mundhygiene betrieben wird. Menschen die unter empfindlichen Zähnen leiden, sollten zudem auf eine Zahnaufhellung verzichten und Zahncremes mit Wasserstoffperoxid meiden.
Die Versiegelung der Dentinkanälchen
Bei leichten Empfindlichkeiten an einzelnen Zähnen hilft die Versiegelung mit Fluoridlack. Das nimmt der Zahnarzt vor, es kann auch im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung erfolgen. Dabei wird auf die Zähne, entlang dem Zahnfleischsaum und an den Zahnhälsen, ein spezieller Fluoridlack aufgetragen, der die Zähne vor Schmerzempfinden schützt. So werden die Reize von Kälte, Wärme, Süß oder Sauer nicht weitergeleitet. Dieser Fluoridschutz lässt aber im Laufe der Zeit und durch die tägliche Zahnpflege nach.
Zu Hause empfindliche Zähne richtig pflegen
Der Schutz für empfindliche Zähne fängt schon beim Putzen an. Zahncremes, die Fluorid enthalten und speziell auf die Zahnempfindlichkeit abgestimmt sind, helfen dabei, ein Schutzschild aufzubauen. Mundspülungen, die gleichzeitig die Kanäle verschließen, sind besonders angenehm und effektiv. Sie werden morgens und abends angewendet und versprechen eine lang anhaltende Wirkung. Um Zahnfleischentzündungen und Karies zu verhindern, die für empfindliche Zähne verantwortlich sein können, ist das Reinigen der Zahnzwischenräume und des Zahnfleischsaumes ungeheuer wichtig.
Verursachende Krankheiten dauerhaft beseitigen
Paradontose ist eine Zahnkrankheit, von der zahlreiche Menschen betroffen sind. Durch den Rückgang des Zahnfleisches liegt der empfindliche Zahnhals frei und Entzündungen sind vorprogrammiert. Bakterien und Keime, die sich hier festsetzen, sind oftmals nur schwer selbst zu entfernen. In vielen Fällen ist die Behandlung von erkrankten Zähnen der erste Schritt gegen die empfindlichen Zähne. Aufbauend wird dann eine Prophylaxe erfolgen, die einen weiteren Rückgang des Zahnfleisches verhindern soll und mit geeigneten Zahnpflegeprodukten wird den schmerzempfindlichen Zähnen vorgebeugt. Die professionelle Zahnreinigung ist ein weiterer Aspekt, damit die Zähne noch lange strahlen können.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Viele Menschen leiden unter empfindlichen Zähnen. Ein leckeres Eis oder eine heiße Suppe werden ihnen zum Verhängnis. Ein stechender, kurzer Schmerz, der auch länger anhalten kann, ist die Folge beim Genuss solcher Speisen. Süßes und Saures sind genauso unangenehm. Frei liegende Zahnhälse, zum Beispiel als Folge der Paradontose, sind oft die Ursache für empfindliche Zähne. Die Zähne brauchen dann ein Schutzschild, damit der Reiz nicht ausgelöst wird. Besonders die feinen Wurzelkanäle müssen versiegelt werden.
Den Grad der Empfindlichkeit untersuchen
Empfindliche Zähne können sich auf unterschiedliche Art und Weise bemerkbar machen. Während bei manchen Menschen Kaltes, Heißes, Süßes und Saures direkt zu Schmerzen führen, ist es bei anderen vielleicht nur Kälte oder ein Luftzug. Auch die Stärke der Schmerzen ist ausschlaggebend. Hier kommt es auf den Zustand der Zähne an. Sind alle Zähne betroffen oder nur einige? Der Gang zum Zahnarzt ist immer die beste Lösung. Er kann die Ursachen finden, denn oftmals sind Probleme am Zahnhals, Paradontose oder Karies für die Empfindlichkeit verantwortlich. Denn auch ein Loch im Zahn verursacht Schmerzen. Vorbeugen lässt sich empfindlichen Zähnen am besten von klein auf, indem eine penible Mundhygiene betrieben wird. Menschen die unter empfindlichen Zähnen leiden, sollten zudem auf eine Zahnaufhellung verzichten und Zahncremes mit Wasserstoffperoxid meiden.
Die Versiegelung der Dentinkanälchen
Bei leichten Empfindlichkeiten an einzelnen Zähnen hilft die Versiegelung mit Fluoridlack. Das nimmt der Zahnarzt vor, es kann auch im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung erfolgen. Dabei wird auf die Zähne, entlang dem Zahnfleischsaum und an den Zahnhälsen, ein spezieller Fluoridlack aufgetragen, der die Zähne vor Schmerzempfinden schützt. So werden die Reize von Kälte, Wärme, Süß oder Sauer nicht weitergeleitet. Dieser Fluoridschutz lässt aber im Laufe der Zeit und durch die tägliche Zahnpflege nach.
Zu Hause empfindliche Zähne richtig pflegen
Der Schutz für empfindliche Zähne fängt schon beim Putzen an. Zahncremes, die Fluorid enthalten und speziell auf die Zahnempfindlichkeit abgestimmt sind, helfen dabei, ein Schutzschild aufzubauen. Mundspülungen, die gleichzeitig die Kanäle verschließen, sind besonders angenehm und effektiv. Sie werden morgens und abends angewendet und versprechen eine lang anhaltende Wirkung. Um Zahnfleischentzündungen und Karies zu verhindern, die für empfindliche Zähne verantwortlich sein können, ist das Reinigen der Zahnzwischenräume und des Zahnfleischsaumes ungeheuer wichtig.
Verursachende Krankheiten dauerhaft beseitigen
Paradontose ist eine Zahnkrankheit, von der zahlreiche Menschen betroffen sind. Durch den Rückgang des Zahnfleisches liegt der empfindliche Zahnhals frei und Entzündungen sind vorprogrammiert. Bakterien und Keime, die sich hier festsetzen, sind oftmals nur schwer selbst zu entfernen. In vielen Fällen ist die Behandlung von erkrankten Zähnen der erste Schritt gegen die empfindlichen Zähne. Aufbauend wird dann eine Prophylaxe erfolgen, die einen weiteren Rückgang des Zahnfleisches verhindern soll und mit geeigneten Zahnpflegeprodukten wird den schmerzempfindlichen Zähnen vorgebeugt. Die professionelle Zahnreinigung ist ein weiterer Aspekt, damit die Zähne noch lange strahlen können.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dienstag, 18. Dezember 2012
Beitrag 403 aus der FRENKENKLINIK: Diabetes und Zähne
Für Sie gelesen:
Erhöhtes Karies- und Parodontitis Risiko bei schlecht eingestelltem Diabetes.
Bei längerfristig erhöhten Blutzuckerwerten ist die Blutversorgung durch die veränderten Fliesseigenschaften generell herabgesetzt. Dadurch kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen – auch im Zahnfleisch. Auch das Immunsystem wird geschwächt, wodurch sich z.B. Bakterien schneller vermehren und zu Erkrankungen am Zahnhalteapparat führen können (Parodontitis). Auch die Speichelproduktion ist bei hohen Blutzuckerwerten vermindert. Dieser hat eine Schutzfunktion gegenüber der Karies Entstehung. Bei Mundtrockenheit erhöht sich also auch das Karies Risiko. Zudem werden bei zu wenig Speichel auch Säuren aus der Nahrung weniger schnell neutralisiert und können somit zusätzlich den Zahnschmelz angreifen und die Entstehung von Karies fördern. Auch für die Zähne und das Zahnfleisch ist es also wichtig, auf einen gut eingestellten Diabetes wert zu legen.
Wundheilung
Bei zahnärztlichen Operationen und auch schon bei einfachen Zahnentfernungen ist es wichtig, einen gut eingestellten Diabetes zu haben, da andernfalls die Gefahr für Wundheilungsstörungen zu nimmt.
Implantate
Nach der heutigen Auffassung können auch bei Diabetes Patienten bedenkenlos Zahnimplantate gesetzt werden. Es macht in diesen Fällen aber Sinn, vor der Operation bereits mit einer Antibiotika Behandlung zu beginnen. Auch hierfür ist es aber Voraussetzung, dass der Blutzuckerspiegel gut eingestellt ist.
Teufelskreis
Einerseits kann Diabetes eine Parodontitis begünstigen oder eine bestehende verstärken. Andererseits kann aber auch eine bestehende Parodontitis den Diabetes begünstigen, da die Entzündungsherde im Mund die Insulinresistenz verstärken können und so den Blutzucker in die Höhe treiben. Dieser schwankt und lässt sich nur schwer einstellen.
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Zahnarzt über Ihre Grunderkrankung informieren und dass Sie besonders viel Wert auf Ihre Zahnpflege legen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Erhöhtes Karies- und Parodontitis Risiko bei schlecht eingestelltem Diabetes.
Bei längerfristig erhöhten Blutzuckerwerten ist die Blutversorgung durch die veränderten Fliesseigenschaften generell herabgesetzt. Dadurch kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen – auch im Zahnfleisch. Auch das Immunsystem wird geschwächt, wodurch sich z.B. Bakterien schneller vermehren und zu Erkrankungen am Zahnhalteapparat führen können (Parodontitis). Auch die Speichelproduktion ist bei hohen Blutzuckerwerten vermindert. Dieser hat eine Schutzfunktion gegenüber der Karies Entstehung. Bei Mundtrockenheit erhöht sich also auch das Karies Risiko. Zudem werden bei zu wenig Speichel auch Säuren aus der Nahrung weniger schnell neutralisiert und können somit zusätzlich den Zahnschmelz angreifen und die Entstehung von Karies fördern. Auch für die Zähne und das Zahnfleisch ist es also wichtig, auf einen gut eingestellten Diabetes wert zu legen.
Wundheilung
Bei zahnärztlichen Operationen und auch schon bei einfachen Zahnentfernungen ist es wichtig, einen gut eingestellten Diabetes zu haben, da andernfalls die Gefahr für Wundheilungsstörungen zu nimmt.
Implantate
Nach der heutigen Auffassung können auch bei Diabetes Patienten bedenkenlos Zahnimplantate gesetzt werden. Es macht in diesen Fällen aber Sinn, vor der Operation bereits mit einer Antibiotika Behandlung zu beginnen. Auch hierfür ist es aber Voraussetzung, dass der Blutzuckerspiegel gut eingestellt ist.
Teufelskreis
Einerseits kann Diabetes eine Parodontitis begünstigen oder eine bestehende verstärken. Andererseits kann aber auch eine bestehende Parodontitis den Diabetes begünstigen, da die Entzündungsherde im Mund die Insulinresistenz verstärken können und so den Blutzucker in die Höhe treiben. Dieser schwankt und lässt sich nur schwer einstellen.
Es ist wichtig, dass Sie Ihren Zahnarzt über Ihre Grunderkrankung informieren und dass Sie besonders viel Wert auf Ihre Zahnpflege legen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 402 aus der FRENKENKLINIK: Weisheitszahnentfernung
Die Weisheitszahnentfernung gehört zu den häufigsten ambulanten operativen Eingriffen bei Erwachsenen.
Weisheitszähne sollten aus verschiedensten Gründen entfernt werden, zum Beispiel bei einer Entzündung des Weisheitszahn umgebenden Zahnfleisches (sogenannte Perikoronitis) als Folge eines erschwerten Zahndurchbruches (Dentitio difficilis), bei nicht behandelbaren Veränderungen an der Wurzelspitze des betroffenen Weisheitszahnes, wenn die Weisheitszähne stark kariös zerstört sind, bei Resorptionen und Karies an benachbarten Zahnwurzeln, welche durch Weisheitszähne verursacht werden oder wenn der Weisheitzahn eine relevanter Schmerzursache darstellt, z.B bei enger radiologischer Lagebeziehung zwischen Nerv und Zahn.
Aufgrund einer Häufung von Komplikationen bei Patienten, welche älter als 25 Jahren sind, wird abgeraten operative Entfernung der Weisheitszähne primär therapeutisch durchzuführen. Bei Patienten unter 25 Jahren kann eine prophylaktische Entfernung vorgenommen werden.
Wenn ein Weisheitzahn bereits Beschwerden macht wird eine Operation erforderlich um das Problem zu beseitigen. Nach einer lokalen Betäubung wird der Zahn ambulant in einer zahnärztliche Praxis oder Klinik operativ entfernt. Unmittelbar nach diesem Routineeingriff kann der Patient direkt nach Hause gehen.
Vorgängig muss sollte jedoch eine ausgiebige klinische und röntgenologische Untersuchung gemacht werden. Zur röntgonologischen Beurteilung von retinierten und verlagerten Weisheitzähnen ist ein einfaches Röntgenbild oftmals ungenügend. Eine Panoramaübersichtsaufnahme (OPT) gibt in den meisten Fällen genügend Information über den Abstand des Zahnes zum Nervenkanal (Canalis mandibularis). Diese Panoramaschichtaufnahme hat aber ihre Grenzen. Bei Zweifel hinsichtilich genauer Lokalisation wird eine 3-Dimensionale Röntgenaufnahme (DVT) nötig. Seit drei Jahren besitzen wir in der FRENKENKLINIK ein 3-D Röntgenaufnahme Gerät und können diese DVT's, wenn nötig, direkt bei uns machen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 16. Dezember 2012
Beitrag 401 aus der FRENKENKLINIK: Heilige Zeit, Zeit der Süssigkeiten
Zehn Zahnpflegetipps
1. Mindestens zweimal täglich Zähne putzen!
Morgens und Abends nach den Mahlzeiten gründlich und ausdauernd die Zähne putzen. Drei Minuten müssen sein - immer in der gleichen Reihenfolge, so wird keine Stelle vergessen!
2. Zahnseide verwenden
Gerade in den Zahnzwischenräumen sammeln sich leicht Bakterien an. Die schwer zugänglichen Bereiche täglich mit Zahnseide oder einer Zahn-Zwischenraumbürste reinigen.
3. Richtige Putztechnik
Damit Zähneputzen auch wirklich effektiv schützt, kommt es vor allem auf die richtige Putztechnik an. Die Zahnarzthelferin erklärt die richtige Putzmethode. Einfach und wirkungsvoll ist die sogenannte "Rot-Weiß-Technik", also vom Zahnfleisch zum Zahn.
4. Auf die richtige Zahnbürste kommt es an!
5. Nie ohne Zahnpasta
Zahncreme sorgt für frischen Atem und erhöht deutlich den Reinigungseffekt der Bürste. Fluoridierte Zahnpasta verringert nachweislich die Neubildung von Karies. Zahncremereste nach dem Putzen nur mit wenig Wasser ausspucken! So bleibt die Schutzwirkung des Fluorids erhalten.
6. Fluorid muss mit
Fluorid verbessert wesentlich die Widerstandsfähigkeit der Zahnoberfläche gegen Karies. Wichtige Tipps zur richtigen Fluorid-Versorgung:
7. Kauen ist Fitnesstraining für die Zähne
"Kauaktive" Nahrungsmittel als Zwischenmahlzeit (Äpfel, Karotten, Nüsse) regen den Speichelfluss an - Speichel spült und härtet die Zähne. Eine ballaststoffreiche Ernährung (z.B. frisches Obst, Getreideprodukte, rohes Gemüse) wirkt sich auch positiv auf die Zahngesundheit aus.
8. Der Kaugummi danach
Wer ständig unterwegs ist, hat wenig Zeit zum Zähne putzen. Einfach nach dem Essen einen zuckerfreien Kaugummi kauen - die angeregte Speichelproduktion schützt vor Karies & Co.
9. Süsses in Maßen
Weniger Süsses bedeutet weniger angriffslustige Plaquebakterien. Vorsicht bei Kinderprodukten: In ihnen "lauert" oft hoher Zuckergehalt. Eine gute Alternative sind zuckerfreie Knabbereien.
10. Mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt!
Bei der Vorsorge-/Kontrolluntersuchung wird der Mundraum gründlich durchgecheckt. Im "Behandlungspaket" des Zahnarztes sind enthalten:
Ihr FRENKENKLINIK Team
1. Mindestens zweimal täglich Zähne putzen!
Morgens und Abends nach den Mahlzeiten gründlich und ausdauernd die Zähne putzen. Drei Minuten müssen sein - immer in der gleichen Reihenfolge, so wird keine Stelle vergessen!
2. Zahnseide verwenden
Gerade in den Zahnzwischenräumen sammeln sich leicht Bakterien an. Die schwer zugänglichen Bereiche täglich mit Zahnseide oder einer Zahn-Zwischenraumbürste reinigen.
3. Richtige Putztechnik
Damit Zähneputzen auch wirklich effektiv schützt, kommt es vor allem auf die richtige Putztechnik an. Die Zahnarzthelferin erklärt die richtige Putzmethode. Einfach und wirkungsvoll ist die sogenannte "Rot-Weiß-Technik", also vom Zahnfleisch zum Zahn.
4. Auf die richtige Zahnbürste kommt es an!
- Kurzkopfbürsten erreichen auch die hinteren Backenzähne gut.
- Die Bürste sollte über drei bis vier Borstenreihen verfügen und gut in der Hand liegen - das garantiert optimale Führung.
- Mittelharte, abgerundete Borsten aus Kunststoff verhindern Verletzungen des Zahnfleisches.
- Keine Naturborsten verwenden, darin sammeln sich Bakterien an.
- Spätestens nach zwei Monaten neue Bürste kaufen. Die alte entfernt 30% weniger Zahnbelag und ist voller Bakterien.
5. Nie ohne Zahnpasta
Zahncreme sorgt für frischen Atem und erhöht deutlich den Reinigungseffekt der Bürste. Fluoridierte Zahnpasta verringert nachweislich die Neubildung von Karies. Zahncremereste nach dem Putzen nur mit wenig Wasser ausspucken! So bleibt die Schutzwirkung des Fluorids erhalten.
6. Fluorid muss mit
Fluorid verbessert wesentlich die Widerstandsfähigkeit der Zahnoberfläche gegen Karies. Wichtige Tipps zur richtigen Fluorid-Versorgung:
- Die Verwendung von fluoridiertem Jodsalz beim Kochen und Backen beugt Karies und Kropfbildung vor.
- Kleinkinder zusätzlich regelmäßig mit Fluoridtabletten versorgen.
- Auch bei der Zahnpflege zu Hause fluoridierte Spülungen oder Gels verwenden.
7. Kauen ist Fitnesstraining für die Zähne
"Kauaktive" Nahrungsmittel als Zwischenmahlzeit (Äpfel, Karotten, Nüsse) regen den Speichelfluss an - Speichel spült und härtet die Zähne. Eine ballaststoffreiche Ernährung (z.B. frisches Obst, Getreideprodukte, rohes Gemüse) wirkt sich auch positiv auf die Zahngesundheit aus.
8. Der Kaugummi danach
Wer ständig unterwegs ist, hat wenig Zeit zum Zähne putzen. Einfach nach dem Essen einen zuckerfreien Kaugummi kauen - die angeregte Speichelproduktion schützt vor Karies & Co.
9. Süsses in Maßen
Weniger Süsses bedeutet weniger angriffslustige Plaquebakterien. Vorsicht bei Kinderprodukten: In ihnen "lauert" oft hoher Zuckergehalt. Eine gute Alternative sind zuckerfreie Knabbereien.
10. Mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt!
Bei der Vorsorge-/Kontrolluntersuchung wird der Mundraum gründlich durchgecheckt. Im "Behandlungspaket" des Zahnarztes sind enthalten:
- Beratung
- Früherkennung von Karies und Zahnfleischerkrankungen inklusive Behandlung
- Zahnsteinentfernung
- Wer einmal im Jahr seinen Zahnarzt aufsucht, hat gut lachen, denn oft gebohrt wird nur bei Zahnarztmuffeln.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 400 aus der FRENKENKLINIK: Alles für "gesunde Zähne für alle" - Vertrauen
Entscheidend für jede ärztliche Behandlung ist ein Vertrauen in den Arzt und seine Tätigkeit. Diese Beziehung kann nicht von heute auf morgen entstehen, sondern bildet sich erst nach mehreren Behandlungen.
Zu einem Arzt, der Sie versteht, der Ihnen seine Behandlung laienverständlich erklärt, der Ihnen nicht "Weh tut" aber trotzdem gründlich behandelt, werden Sie sicher schneller Vertrauen finden, als zu einem "Technokraten", den Sie nur vom Murmeln unverständlicher Fachausdrücke her kennen.
Nicht anders geht es auch dem Zahnarzt: auch er schätzt Ihr Vertrauen - was nie "blind" sein sollte - weil er weiß, dass jede Bereitschaft zur Mitarbeit (Compliance) nur auf der Basis eines guten Vertrauensverhältnisses aufgebaut sein kann, und weil er Sie als "Stammpatienten" schätzt, denn auch er freut sich, wenn er bei Ihnen noch nach Jahren den Erfolg seiner Arbeit sehen kann und Sie nicht nur von Zahnschmerzen und einer "Dicken Backe" her kennt!
Ihr FRENKENKLINIK Team
Freitag, 14. Dezember 2012
Beitrag 399 aus der FRENKENKLINIK: Zähne putzen aber richtig
Prophylaxe beginnt mit der täglichen Zahnpflege durch Zähneputzen
Ungenügendes Putzen führt zu Karies und Zahnbetterkrankungen. Aber auch eine falsche Putztechnik mit ungeeigneten Hilfsmitteln über einen langen Zeitraum kann zu Putzdefekten an den Zahnhälsen führen.
Vermeiden sollte man deshalb vor allem die reinen Horizontalbewegungen der Zahnbürste bei zusammengebissenen Zähnen. Geeignet sind Putzbewegungen der Bürste vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß) und kreisende Zahnbürstenbewegungen.
Das Putzen geschieht meist unbewusst, und wir denken dabei an andere Dinge. Versuchen Sie einmal konzentriert bei der abendlichen Zahnpflege, Ihrer Bürste gedanklich zu folgen. Setzen Sie einmal das Bewußtsein über den Automatismus.
Eine normale Kurzkopfbürste ist in etwa so breit wie zwei Zähne. Das normale Gebiss hat 14 Zähne oben und 14 unten. Sie benötigen also sieben verschieden Ansätze um jede Außenfläche (den Wangen und Lippen zugewandte Flächen) zu berühren und genauso viele für die Innenflächen (der Zunge zugewandt) der Zähne. Backenzähne haben sie auf jeder Seite oben vier und unten vier. Also zwei verschiedene Zahnbürstenstellungen.
Wenn Sie als Rechtshänder jetzt links oben an den letzten Zahnaußenflächen mit dem Zähneputzen beginnen und in jeder Bürstenstellung mit leicht kreisenden oder rot-weiß Bewegungen je zehn mal die selbe Stelle reinigen, dann nach rechts hinüberwandern, haben sie alle Zahnflächen garantiert gesäubert und recht exakt zwei Minuten gebraucht. Linkshänder fangen bitte rechts oben an.
Kräftig ausspülen und mit Zahnseide die Zahnzwischenräume säubern. Vergessen Sie die Schleimhaut der Zungenoberseite und des Gaumens nicht, auf denen sich ebenfalls Speisereste festsetzen und zu Mundgeruch führen können.
Wenn Sie diesen Rhythmus in dieser oder leicht abgewandelter Form anwenden, wird er bald automatisch, also unbewusst.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Ungenügendes Putzen führt zu Karies und Zahnbetterkrankungen. Aber auch eine falsche Putztechnik mit ungeeigneten Hilfsmitteln über einen langen Zeitraum kann zu Putzdefekten an den Zahnhälsen führen.
Vermeiden sollte man deshalb vor allem die reinen Horizontalbewegungen der Zahnbürste bei zusammengebissenen Zähnen. Geeignet sind Putzbewegungen der Bürste vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß) und kreisende Zahnbürstenbewegungen.
Das Putzen geschieht meist unbewusst, und wir denken dabei an andere Dinge. Versuchen Sie einmal konzentriert bei der abendlichen Zahnpflege, Ihrer Bürste gedanklich zu folgen. Setzen Sie einmal das Bewußtsein über den Automatismus.
Eine normale Kurzkopfbürste ist in etwa so breit wie zwei Zähne. Das normale Gebiss hat 14 Zähne oben und 14 unten. Sie benötigen also sieben verschieden Ansätze um jede Außenfläche (den Wangen und Lippen zugewandte Flächen) zu berühren und genauso viele für die Innenflächen (der Zunge zugewandt) der Zähne. Backenzähne haben sie auf jeder Seite oben vier und unten vier. Also zwei verschiedene Zahnbürstenstellungen.
Macht zusammen:
- sieben mal außen oben und außen unten
- sieben mal innen oben und innen unten und
- je vier mal für die Kauflächen der Zähne oben und unten
Das zusammen sind 36 verschiedene Zahnbürstenansätze an ihren Zahnflächen.
Wenn Sie als Rechtshänder jetzt links oben an den letzten Zahnaußenflächen mit dem Zähneputzen beginnen und in jeder Bürstenstellung mit leicht kreisenden oder rot-weiß Bewegungen je zehn mal die selbe Stelle reinigen, dann nach rechts hinüberwandern, haben sie alle Zahnflächen garantiert gesäubert und recht exakt zwei Minuten gebraucht. Linkshänder fangen bitte rechts oben an.
Kräftig ausspülen und mit Zahnseide die Zahnzwischenräume säubern. Vergessen Sie die Schleimhaut der Zungenoberseite und des Gaumens nicht, auf denen sich ebenfalls Speisereste festsetzen und zu Mundgeruch führen können.
Wenn Sie diesen Rhythmus in dieser oder leicht abgewandelter Form anwenden, wird er bald automatisch, also unbewusst.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Beitrag 398 aus der FRENKENKLINIK: Träumen Sie von schönen, geraden Zähnen?
eCligner Prinzip
In den seltensten Fällen haben Menschen von Natur aus perfekte Zähne. Für viele Menschen sind deshalb schräge und schiefe Zähne, sprich Zahnfehlstellungen ein grosses Problem. Sie fühlen sich durch diese gestört und im täglichen Tagesablauf oder im Beruf beeinträchtigt. Vielen fällt zudem das Lachen schwer. Traditionelle und bisher angebotene Zahnspangen sind vielen ein Graus und halten speziell Erwachsene davon ab, ihre Zähne nachträglich zu korrigieren. Dies muss nicht sein.
Mit wenig Kraft und flexiblen und nahezu unsichtbaren Schienen (Spangen) können mit dem eCligner System Zähne effizient und sehr schnell bewegt werden. Im Vergleich mit bisherigen Anwendungen wird die Behandlungszeit mit eCligner vereinfacht und deutlich verkürzt. Zudem sind die eCligner Schienen im Konkurrenzvergleich noch durchsichtiger, noch leichter, äusserst schmerzarm und jederzeit herausnehmbar. Maximaler Tragekomfort und höchste Ästhetik verbunden mit absoluter Transparenz des Schienensystems bieten Ihnen erwiesenermassen schon nach ca. 14 Tagen erste sichtbare Erfolge.
Behandlungsablauf eCligner Schienensystem: 6 Schritte zu schönen, geraden Zähnen.
Grundsätzlich basiert die eCligner Anwendung auf mehreren Behandlungsschritten, die wiederum alternierend aufeinander und individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sind. Jede Behandlung ist letztendlich eine Individualbehandlung, die auf die Bedürfnisse und die Behandlungsziele des einzelnen Patienten eingeht und diesem entsprechen muss. Die eCligner Technologie setzt dabei neue Massstäbe in der modernen Kieferorthopädie. In der Regel läuft eine Behandlung in klar definierten Schritten ab.
Ihr FRENKENKLINIK Team
In den seltensten Fällen haben Menschen von Natur aus perfekte Zähne. Für viele Menschen sind deshalb schräge und schiefe Zähne, sprich Zahnfehlstellungen ein grosses Problem. Sie fühlen sich durch diese gestört und im täglichen Tagesablauf oder im Beruf beeinträchtigt. Vielen fällt zudem das Lachen schwer. Traditionelle und bisher angebotene Zahnspangen sind vielen ein Graus und halten speziell Erwachsene davon ab, ihre Zähne nachträglich zu korrigieren. Dies muss nicht sein.
Mit wenig Kraft und flexiblen und nahezu unsichtbaren Schienen (Spangen) können mit dem eCligner System Zähne effizient und sehr schnell bewegt werden. Im Vergleich mit bisherigen Anwendungen wird die Behandlungszeit mit eCligner vereinfacht und deutlich verkürzt. Zudem sind die eCligner Schienen im Konkurrenzvergleich noch durchsichtiger, noch leichter, äusserst schmerzarm und jederzeit herausnehmbar. Maximaler Tragekomfort und höchste Ästhetik verbunden mit absoluter Transparenz des Schienensystems bieten Ihnen erwiesenermassen schon nach ca. 14 Tagen erste sichtbare Erfolge.
Behandlungsablauf eCligner Schienensystem: 6 Schritte zu schönen, geraden Zähnen.
Grundsätzlich basiert die eCligner Anwendung auf mehreren Behandlungsschritten, die wiederum alternierend aufeinander und individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sind. Jede Behandlung ist letztendlich eine Individualbehandlung, die auf die Bedürfnisse und die Behandlungsziele des einzelnen Patienten eingeht und diesem entsprechen muss. Die eCligner Technologie setzt dabei neue Massstäbe in der modernen Kieferorthopädie. In der Regel läuft eine Behandlung in klar definierten Schritten ab.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Beitrag 397 aus der FRENKENKLINIK: Geschenk Idee zu Weihnachten
Ein Gutschein für ein Home oder Power Bleaching
Ein selbstbewusstes Lächeln öffnet Türen
Home-Bleaching
Home-Bleaching ist die bekannteste Methode zum Aufhellen von verfärbten Zähnen. Dabei werden die Zähne mit Hilfe einer Bleaching-Schiene, in die das Bleaching-Gel eingefüllt wird, zu Hause aufgehellt. Das Home-Bleaching kann jederzeit wiederholt werden und gilt als eine sichere und schonende Methode zum Aufhellen Ihrer Zähne.
Power-Bleaching
Beim Power-Bleaching verwendet der Zahnarzt ein hochkonzentriertes Bleichmittel, das durch Licht oder Wärme aktiviert wird. Das Power-Bleaching kann nur in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden und wird nach individuellem Aufwand berechnet.
Walking-Bleaching
Walking-Bleaching wird bei abgestorbenen Zähnen angewendet. Der Zahn wird von innen gebleicht. Zu diesem Zweck wird von aussen unsichtbar ein Loch in den Zahn gebohrt und eventuell verfärbtes Fremdmaterial entfernt. Anschliessend wird das Bleichmittel in den Zahn eingebracht. Das Bleichmittel wirkt nun ein paar Tage und muss dann allenfalls gewechselt werden. Ist das gewünschte Resultat erreicht, wird der Zahn mit einer Füllung wieder verschlossen.
Restaurative Lösung
Falls sie nicht nur weisse Zähne wollen, sondern auch ihre Zahnform und die Zahnstellung korrigieren möchten, empfiehlt sich eine restaurative Lösung. Dabei modelliert der Zahnarzt ihre Wunschzähne und befestigt diese an ihrem natürlichen “Gebiss“. Restaurative Lösungen führen zu sehr guten Resultaten. Diese Methode ist jedoch aufwendig und daher teuer.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Ein selbstbewusstes Lächeln öffnet Türen
Home-Bleaching
Home-Bleaching ist die bekannteste Methode zum Aufhellen von verfärbten Zähnen. Dabei werden die Zähne mit Hilfe einer Bleaching-Schiene, in die das Bleaching-Gel eingefüllt wird, zu Hause aufgehellt. Das Home-Bleaching kann jederzeit wiederholt werden und gilt als eine sichere und schonende Methode zum Aufhellen Ihrer Zähne.
Power-Bleaching
Beim Power-Bleaching verwendet der Zahnarzt ein hochkonzentriertes Bleichmittel, das durch Licht oder Wärme aktiviert wird. Das Power-Bleaching kann nur in der Zahnarztpraxis durchgeführt werden und wird nach individuellem Aufwand berechnet.
Walking-Bleaching
Walking-Bleaching wird bei abgestorbenen Zähnen angewendet. Der Zahn wird von innen gebleicht. Zu diesem Zweck wird von aussen unsichtbar ein Loch in den Zahn gebohrt und eventuell verfärbtes Fremdmaterial entfernt. Anschliessend wird das Bleichmittel in den Zahn eingebracht. Das Bleichmittel wirkt nun ein paar Tage und muss dann allenfalls gewechselt werden. Ist das gewünschte Resultat erreicht, wird der Zahn mit einer Füllung wieder verschlossen.
Restaurative Lösung
Falls sie nicht nur weisse Zähne wollen, sondern auch ihre Zahnform und die Zahnstellung korrigieren möchten, empfiehlt sich eine restaurative Lösung. Dabei modelliert der Zahnarzt ihre Wunschzähne und befestigt diese an ihrem natürlichen “Gebiss“. Restaurative Lösungen führen zu sehr guten Resultaten. Diese Methode ist jedoch aufwendig und daher teuer.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dienstag, 11. Dezember 2012
Beitrag 396 aus der FRENKNKLINIK: Eine Geschenkidee zu Weihnachten
Kleine Glitzersteinchen können dem Lächeln einen besonderen Glanz verleihen. Die Diamanten oder Brillant-Imitate werden mithilfe eines Spezialklebers auf den Zähnen befestigt und können mehrere Jahre funkeln.
Bevor der Schmuck allerdings angebracht wird, muss untersucht werden, ob der Zahn gesund und frei von Karies ist. Die Glitzersteinchen können an nahezu jedem Zahn angebracht werden. Nur auf Kronen halten sie schlecht. Allerdings sollte der Zahnarzt vorher gefragt werden, ob das Accessoire am ausgesuchten Platz stören könnte. Ansonsten beeinträchtigt es unter Umständen die Kaufunktion oder die Mundschleimhaut. Damit der Schmuck lange hält, muss die Zahnoberfläche vor dem kleinen Eingriff mit einer Säure vorbereitet werden. Das kann man unmöglich selbst erledigen. Lange Haltbarkeit setzt also fachgerechtes Vorgehen voraus.
In der FRENKENKLINIK wird dies von unseren kompetenten Hygienikerinnen für
SFR 50 gemacht.
Im Hinblick auf Weihnachten gibt es dafür auch Geschenkgutscheine.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Bevor der Schmuck allerdings angebracht wird, muss untersucht werden, ob der Zahn gesund und frei von Karies ist. Die Glitzersteinchen können an nahezu jedem Zahn angebracht werden. Nur auf Kronen halten sie schlecht. Allerdings sollte der Zahnarzt vorher gefragt werden, ob das Accessoire am ausgesuchten Platz stören könnte. Ansonsten beeinträchtigt es unter Umständen die Kaufunktion oder die Mundschleimhaut. Damit der Schmuck lange hält, muss die Zahnoberfläche vor dem kleinen Eingriff mit einer Säure vorbereitet werden. Das kann man unmöglich selbst erledigen. Lange Haltbarkeit setzt also fachgerechtes Vorgehen voraus.
In der FRENKENKLINIK wird dies von unseren kompetenten Hygienikerinnen für
SFR 50 gemacht.
Im Hinblick auf Weihnachten gibt es dafür auch Geschenkgutscheine.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 395 aus der FRENKENKLINIK: Individueller Zahnschutz für Sportler
Von Profis lernen...
Die Zahnärzte und Zahntechniker zeigen, wie das geht. Für viele Profisportler ist Zahnschutz so selbstverständlich wie ihre Sportausrüstung – nur reden sie nicht immer darüber, und man sieht den Zahnschutz auch nicht immer gleich. Dabei müssen es gar nicht solche kraftintensiven Sportarten wie Hockey oder Boxen sein, die gefährlich für die Zähne werden können: Ein ungünstiger Sturz beim Skaten reicht aus. Eine Kollision mit dem Torpfosten. Ein Stoß vom Pferdehuf. Ein Stolpern über eine Hürde. Ein Runterfallen vom Barren. Ein Sturz mit dem Ski. Ein Zusammenstoß mit einem Mitspieler.
Vorbeugen ist besser als Reparieren:
Je früher Kinder lernen, dass zur richtigen Sportausstattung grundsätzlich auch Zahnschutz (auch für die Milchzähne!) gehört, um so besser. Ein optimaler Mundschutz bietet eine hohe Schutzwirkung, hat sicheren Halt, beeinträchtigt nicht die Leistungsfähigkeit, Atmung und Sprache des Sportlers. Zudem lässt er sich an wachsende Kiefer anpassen und auch mit festen Zahnspangen kombinieren.
Das Gute: Diese kleinen Schienen gibt es durchsichtig oder bunt – ganz nach Wunsch, und sogar in den Vereinsfarben!
So wird der altersgerecht passende Sportmundschutz hergestellt:
Step by Step: Der Zahnarzt nimmt einen Abdruck von Ober- und Unterkiefer. Das Dentallabor führt dann die Gipsmodell- und Mundschutzherstellung durch – und der Zahnarzt kontrolliert am Ende auf Passung.
Erkundigen Sie sich nach den Preisen und Möglichkeiten. Wir suchen in jedem Fall eine individuelle Lösung für Ihr Kind oder Sie.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 9. Dezember 2012
Beitrag 394 aus der FRENKENKLINIK: Wussten Sie dass...
Für Sie gelesen:
Wussten Sie, dass ...
... etwa jedes dritte bis vierte Kind bis zu seinem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall erlitten
hat?
... am häufigsten die oberen Schneidezähne betroffen sind?
Schulen, Schwimmbäder, Sporthallen
Zahnunfälle ereignen sich in Schulen, Schwimmbäder und Sporthallen gehäuft darum müssten diesen Orten mit Zahnrettungsboxen ausgestattet sein.
Zahnrettungsbox, was ist das?
Die Zahnrettungsbox enthält ein spezielles Zellnährmedium, wie es ähnlich auch beim Organtransport eingesetzt wird. Ein besonderer Zusatz ermöglicht eine Haltbarkeitsdauer von 3 Jahren bei Zimmertemperatur. Die Zahnrettungsboxen sind in der FRENKENKLINIK erhältlich.
Zahnhaltegewebe – physiologische Rettung
Ist der Zahn richtig gerettet worden, bleiben die spezialisierten Zellen in der Wurzelhaut, die für die Wiederanheftung der Fasern verantwortlich sind, am Leben: der Zahn heilt mit normalem Zahnhalteapparat ein und funktioniert wie vorher auch. In der Zahnrettungsbox bleiben diese äußerst wichtigen Zellen bei Zimmertemperatur über mindestens 1-2 Tage am Leben.
Zahnhalteapparat – unphysiologische Rettung
Ist der Zahn unphysiologisch gerettet worden, sterben die spezialisierten Zellen in der Wurzelhaut ab. Dies passiert bereits nach wenigen Minuten, wenn der Zahn trocken aufbewahrt wird. Das Aufbewahren in Milch, Kochsalz, oder Plastiktüten verlängert diese Zeit etwas - trotz feuchtem Aufbewahren sterben die Zellen ab. Es sind dann nicht mehr ausreichend Zellen vorhanden, die den Zahn regulär wieder in seinem Knochenfach verankern können. Der Zahn wird vom Körper als etwas Fremdes angesehen. Der umgebende Knochen wächst direkt an den Zahn heran (Ankylose). Nach und nach wird der Zahn aufgelöst (resorbiert) und abgebaut, der Zahn geht nach Monaten bis wenigen Jahren verloren.
Im Wachstumsalter (Kinder, Jugendliche) wächst in der Region eines ankylosierten Zahnes der Alveolarknochen nicht mehr weiter. Der Zahn “bleibt zurück”, während die Nachbarzähne mit dem Knochen zusammen weiterwachsen. Der ankylosierte Zahn muss ggf. vorzeitig entfernt werden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Wussten Sie, dass ...
... etwa jedes dritte bis vierte Kind bis zu seinem 16. Lebensjahr einen Zahnunfall erlitten
hat?
... am häufigsten die oberen Schneidezähne betroffen sind?
Schulen, Schwimmbäder, Sporthallen
Zahnunfälle ereignen sich in Schulen, Schwimmbäder und Sporthallen gehäuft darum müssten diesen Orten mit Zahnrettungsboxen ausgestattet sein.
Zahnrettungsbox, was ist das?
Die Zahnrettungsbox enthält ein spezielles Zellnährmedium, wie es ähnlich auch beim Organtransport eingesetzt wird. Ein besonderer Zusatz ermöglicht eine Haltbarkeitsdauer von 3 Jahren bei Zimmertemperatur. Die Zahnrettungsboxen sind in der FRENKENKLINIK erhältlich.
Zahnhaltegewebe – physiologische Rettung
Ist der Zahn richtig gerettet worden, bleiben die spezialisierten Zellen in der Wurzelhaut, die für die Wiederanheftung der Fasern verantwortlich sind, am Leben: der Zahn heilt mit normalem Zahnhalteapparat ein und funktioniert wie vorher auch. In der Zahnrettungsbox bleiben diese äußerst wichtigen Zellen bei Zimmertemperatur über mindestens 1-2 Tage am Leben.
Zahnhalteapparat – unphysiologische Rettung
Ist der Zahn unphysiologisch gerettet worden, sterben die spezialisierten Zellen in der Wurzelhaut ab. Dies passiert bereits nach wenigen Minuten, wenn der Zahn trocken aufbewahrt wird. Das Aufbewahren in Milch, Kochsalz, oder Plastiktüten verlängert diese Zeit etwas - trotz feuchtem Aufbewahren sterben die Zellen ab. Es sind dann nicht mehr ausreichend Zellen vorhanden, die den Zahn regulär wieder in seinem Knochenfach verankern können. Der Zahn wird vom Körper als etwas Fremdes angesehen. Der umgebende Knochen wächst direkt an den Zahn heran (Ankylose). Nach und nach wird der Zahn aufgelöst (resorbiert) und abgebaut, der Zahn geht nach Monaten bis wenigen Jahren verloren.
Im Wachstumsalter (Kinder, Jugendliche) wächst in der Region eines ankylosierten Zahnes der Alveolarknochen nicht mehr weiter. Der Zahn “bleibt zurück”, während die Nachbarzähne mit dem Knochen zusammen weiterwachsen. Der ankylosierte Zahn muss ggf. vorzeitig entfernt werden.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Beitrag 393 aus der FRENKENKLINIK: Richtiges Verhalten bei einem Zahnunfall
Möglichst Ruhe bewahren, richtiges Verhalten ist entscheidend!
Jeden Zahnunfall sofort dem Zahnarzt melden!
Zahnschutz und Zahnrettungsbox:
Für Kinder mit Risikosportarten für die Zähne (z.B. Eishockey) können wir einen Zahnschutz in den Wunschfarben herstellen. Zudem können Sie bei uns Zahnrettungsboxen beziehen, in welchen herausgeschlagene Zähne bis zum Zahnarztbesuch gelagert werden können.
Nicht alle Zahnunfälle müssen sofort vom Zahnarzt behandelt werden. Im Zweifelsfalle lieber einmal zu früh, als einmal zu spät kontrollieren lassen.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Jeden Zahnunfall sofort dem Zahnarzt melden!
- Was ist passiert, wann, wie, wo?
- Alter des Kindes?
- Milch- oder bleibende Zähne betroffen?
- Auch Bagatellunfälle können Komplikationen nach sich ziehen!
Zahnschutz und Zahnrettungsbox:
Für Kinder mit Risikosportarten für die Zähne (z.B. Eishockey) können wir einen Zahnschutz in den Wunschfarben herstellen. Zudem können Sie bei uns Zahnrettungsboxen beziehen, in welchen herausgeschlagene Zähne bis zum Zahnarztbesuch gelagert werden können.
Nicht alle Zahnunfälle müssen sofort vom Zahnarzt behandelt werden. Im Zweifelsfalle lieber einmal zu früh, als einmal zu spät kontrollieren lassen.
- Bei offenen Wunden ist möglicherweise eine Wundstarrkrampf-(Tetanus-) Impfung notwendig. Hausarzt fragen!
- Starke Blutungen durch Anpressen eines Stofftuches oder Verbandes stoppen.
- Bei Zeichen einer Hirnerschütterung (Schwindel, Erbrechen, ungleich grosse Pupillen) sofort mit Hausarzt oder Spital Kontakt aufnehmen.
- Alle Zahnunfälle sind unverzüglich der Versicherung zu melden.
- Bei Kindern werden die durch Zahnunfälle entstehenden Kosten von der obligatorischen Grundversicherung der Krankenkasse gedeckt.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Beitrag 392 aus der FRENKENKLINIK: Schnee, Sport und Zahnunfall
Bei Schnee-Sport steigt das Risiko eines Zahnunfalls:
Grundsätzlich können ausgeschlagene Zähne zurückgepflanzt werden und wieder normal einwachsen.
Wichtigste Voraussetzung: Die Wurzelhaut darf keinen Schaden nehmen.
Ein Zahn darf nicht mehr als 20-30 Minuten trocken sein!
Nach wenigen Minuten falscher Lagerung sind aber bereits so viele Zellen tot oder stark geschädigt, dass der Zahn nach dem Zurückpflanzen nicht richtig einheilt.
Wenn keine Zahnrettungsbox vorhanden ist:
Wenn unmittelbar keine Zahnrettungsbox zur Verfügung stand und der Zahn mit einer der oben genannten Methoden gerettet wurde:
Den Zahn möglichst bald - innerhalb von 30 Minuten - in das Nährmedium der Zahnrettungsbox umlagern! Den Zahn vor Wiedereinpflanzen mindestens 30 Minuten in dem Nährmedium der Zahnrettungsbox aufbewahren!
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß die Zellen im Zahnhaltegewebe von Zähnen, die im Medium der Zahnrettungsbox gelagert wurden, in diesem Medium mindestens 24-48 Stunden bei Zimmertemperatur überleben. Trotzdem soll sofort ein Zahnarzt aufgesucht werden, wenn ein Zahn ausgeschlagen ist.
Die Zahnrettungsbox eignet sich auch, um abgeschlagene Zahnbruchstücke zum Zahnarzt zu transportieren. Dieser kann sie mit Spezialkunststoff wieder ankleben. Die Bruchstücke müssen aber feucht gehalten werden.
Ihr FRENKENKLINIK TEAM
Grundsätzlich können ausgeschlagene Zähne zurückgepflanzt werden und wieder normal einwachsen.
Wichtigste Voraussetzung: Die Wurzelhaut darf keinen Schaden nehmen.
Ein Zahn darf nicht mehr als 20-30 Minuten trocken sein!
Nach wenigen Minuten falscher Lagerung sind aber bereits so viele Zellen tot oder stark geschädigt, dass der Zahn nach dem Zurückpflanzen nicht richtig einheilt.
- Ausgeschlagene Zähne müssen sofort gesucht und in ein zellverträgliches Medium (Zahnrettungsbox) eingegeben werden!
- Zahnarzt aufsuchen!
- Die Wurzeloberfläche darf nicht austrocknen.
- Der Zahn muss sofort feucht gehalten werden.
- Die Wurzeloberfläche darf nicht berührt werden.
- Die Wurzeloberfläche darf nicht desinfiziert werden.
- H-Milch für begrenzte Zeit kann ein ausgeschlagener Zahn in Sterilmilch gelagert werden diese sollte fettarm und gekühlt sein.
- Kunststoff-Folie Zahn zum Feuchthalten in Kunststoff-Folie (Gefrierbeutel usw.) einwickeln.
- Kochsalz-Lösung vom Apotheker/Arzt - nicht selbst mischen.
- völlig ungeeignet ist normales Wasser, trockene Aufbewahrung, Speichel
Wenn unmittelbar keine Zahnrettungsbox zur Verfügung stand und der Zahn mit einer der oben genannten Methoden gerettet wurde:
Den Zahn möglichst bald - innerhalb von 30 Minuten - in das Nährmedium der Zahnrettungsbox umlagern! Den Zahn vor Wiedereinpflanzen mindestens 30 Minuten in dem Nährmedium der Zahnrettungsbox aufbewahren!
Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, daß die Zellen im Zahnhaltegewebe von Zähnen, die im Medium der Zahnrettungsbox gelagert wurden, in diesem Medium mindestens 24-48 Stunden bei Zimmertemperatur überleben. Trotzdem soll sofort ein Zahnarzt aufgesucht werden, wenn ein Zahn ausgeschlagen ist.
Die Zahnrettungsbox eignet sich auch, um abgeschlagene Zahnbruchstücke zum Zahnarzt zu transportieren. Dieser kann sie mit Spezialkunststoff wieder ankleben. Die Bruchstücke müssen aber feucht gehalten werden.
Ihr FRENKENKLINIK TEAM
Mittwoch, 5. Dezember 2012
Beitrag 391 aus der FRENKENKLINIK: Sicherheit beim Sport
Für Sie gelesen:
Ein Bild, das sich in den letzten Jahren extrem gewandelt hat: der Blick auf die Skipiste:
Wo vor wenigen Jahren noch einfache Mützen vor kalten Ohren schützten, sitzt heute wie selbstverständlich der Skihelm – ebenfalls stylish, farb- und variantenreich. Der hilft nicht nur gegen Kälte, sondern bietet gleichzeitig Sicherheit bei Stürzen. Der Schutz unseres Körpers beim Sport spielt eine immer größere Rolle: Er wird zum Teil sogar zum unerlässlichen Mode-Detail oder gar Image-Faktor. Schon die Kleinsten tragen Helme auf dem Laufrad oder Fahrrad, Knie- und Ellbogenschützer beim Inlineskating. Niemand kommt mehr auf die Idee, dies infrage zu stellen oder zu belächeln.
Beim Mundschutz ist diese Selbstverständlichkeit noch nicht überall bekannt. Dabei ist auch
dieser Körperbereich bei zahlreichen Sportarten stark gefährdet:
American Football, Baseball, Radsport (BMX, Mountainbiking etc.), Eis- oder Feldhockey,
Kampfsportarten (Boxen, Kickboxen, Judo, Karate etc.), Rugby und vieles andere mehr.
Ein Gerangel, ein Zusammenprall oder ein Sturz können schon bei eher unspektakulären Krafteinwirkungen schlimme Folgen haben. Hinzu kommt die Gefahr, von einem Ball oder einem Sportgerät (z.B. Hockeyschläger) getroffen zu werden. Egal oberflächiger oder harter Kontakt – schnell ist ein Riss im Zahn oder eine Ecke vom Zahn ausgeschlagen.
Aber auch bei weiteren Sportarten, bei denen die Gefahr nicht so offensichtlich ist, sollte Zahnschutz zur Gewohnheit werden, da der Mundbereich durch Aufpralle nach Flugphasen oder durch Sportgeräte verletzt werden kann: Ballsportarten (Basketball, Fußball, Wasserball etc.), Gerätturnen, Inlineskating, Reiten, Skate- und Snowboarding (insbesondere in der Halfpipe).
Wichtig:
Zähne zu schützen gilt nicht nur im Profi -, sondern insbesondere auch im Freizeit- und Schulsport. Ein »Volltreffer« auf den Mund ist schnell gelandet, und dabei sind insbesondere die oberen mittleren Schneidezähne in Gefahr. Kinder und Jugendliche brauchen für das gewohnheitsmäßige Tragen eines Mundschutzes im Sport gute Vorbilder wie Eltern, Lehrer oder Erzieher, die dem Thema von Beginn an offen gegenüber stehen. Oder das Sportler-Idol, das sich auch mal mit Mundschutz den Kameras stellt.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Ein Bild, das sich in den letzten Jahren extrem gewandelt hat: der Blick auf die Skipiste:
Wo vor wenigen Jahren noch einfache Mützen vor kalten Ohren schützten, sitzt heute wie selbstverständlich der Skihelm – ebenfalls stylish, farb- und variantenreich. Der hilft nicht nur gegen Kälte, sondern bietet gleichzeitig Sicherheit bei Stürzen. Der Schutz unseres Körpers beim Sport spielt eine immer größere Rolle: Er wird zum Teil sogar zum unerlässlichen Mode-Detail oder gar Image-Faktor. Schon die Kleinsten tragen Helme auf dem Laufrad oder Fahrrad, Knie- und Ellbogenschützer beim Inlineskating. Niemand kommt mehr auf die Idee, dies infrage zu stellen oder zu belächeln.
Beim Mundschutz ist diese Selbstverständlichkeit noch nicht überall bekannt. Dabei ist auch
dieser Körperbereich bei zahlreichen Sportarten stark gefährdet:
American Football, Baseball, Radsport (BMX, Mountainbiking etc.), Eis- oder Feldhockey,
Kampfsportarten (Boxen, Kickboxen, Judo, Karate etc.), Rugby und vieles andere mehr.
Ein Gerangel, ein Zusammenprall oder ein Sturz können schon bei eher unspektakulären Krafteinwirkungen schlimme Folgen haben. Hinzu kommt die Gefahr, von einem Ball oder einem Sportgerät (z.B. Hockeyschläger) getroffen zu werden. Egal oberflächiger oder harter Kontakt – schnell ist ein Riss im Zahn oder eine Ecke vom Zahn ausgeschlagen.
Aber auch bei weiteren Sportarten, bei denen die Gefahr nicht so offensichtlich ist, sollte Zahnschutz zur Gewohnheit werden, da der Mundbereich durch Aufpralle nach Flugphasen oder durch Sportgeräte verletzt werden kann: Ballsportarten (Basketball, Fußball, Wasserball etc.), Gerätturnen, Inlineskating, Reiten, Skate- und Snowboarding (insbesondere in der Halfpipe).
Wichtig:
Zähne zu schützen gilt nicht nur im Profi -, sondern insbesondere auch im Freizeit- und Schulsport. Ein »Volltreffer« auf den Mund ist schnell gelandet, und dabei sind insbesondere die oberen mittleren Schneidezähne in Gefahr. Kinder und Jugendliche brauchen für das gewohnheitsmäßige Tragen eines Mundschutzes im Sport gute Vorbilder wie Eltern, Lehrer oder Erzieher, die dem Thema von Beginn an offen gegenüber stehen. Oder das Sportler-Idol, das sich auch mal mit Mundschutz den Kameras stellt.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Dienstag, 4. Dezember 2012
Beitrag 390 aus der FRENKENKLINIK: Kann jeder Zahn überkront werden?
Für sie gelesen:
Kann jeder Zahn überkront werden?
Im Prinzip JA, wenn die Zahnwurzel ausreichend fest im Kieferknochen verankert ist, das Zahnfleisch einen gesunden Zustand aufweist und sich an der Wurzelspitze keine krankhaften Prozesse befinden. Um dies festzustellen, ist vor einer Überkronung immer eine gründliche Untersuchung verbunden mit einer Röntgenaufnahme notwendig.
Die Zähne sind schon von Natur aus einmal stärker und einmal weniger fest im Kiefer verankert. Bei der Größe der Brücke ist diese Pfeilerzahnwertigkeit zu berücksichtigen und eine entsprechende Anzahl von Brückenpfeilern zu wählen.
Musste der betreffende Zahn auf Grund seiner Zerstörung vor der eigentlichen Kronenaufnahme vorbehandelt werden, so sollten bestimmte Wartezeiten eingehalten werden, denn wenn die Brücke/Krone einmal fest mit dem Zahn verankert ist, sind Behandlungsmaßnahmen am darunter liegenden Zahn erschwert oder gar nicht mehr möglich:
Kann jeder Zahn überkront werden?
Im Prinzip JA, wenn die Zahnwurzel ausreichend fest im Kieferknochen verankert ist, das Zahnfleisch einen gesunden Zustand aufweist und sich an der Wurzelspitze keine krankhaften Prozesse befinden. Um dies festzustellen, ist vor einer Überkronung immer eine gründliche Untersuchung verbunden mit einer Röntgenaufnahme notwendig.
Die Zähne sind schon von Natur aus einmal stärker und einmal weniger fest im Kiefer verankert. Bei der Größe der Brücke ist diese Pfeilerzahnwertigkeit zu berücksichtigen und eine entsprechende Anzahl von Brückenpfeilern zu wählen.
Musste der betreffende Zahn auf Grund seiner Zerstörung vor der eigentlichen Kronenaufnahme vorbehandelt werden, so sollten bestimmte Wartezeiten eingehalten werden, denn wenn die Brücke/Krone einmal fest mit dem Zahn verankert ist, sind Behandlungsmaßnahmen am darunter liegenden Zahn erschwert oder gar nicht mehr möglich:
- Nach einer direkten Überkappung des Zahnnervs: ca. 6 Monate.
- Nach Wurzelkanalbehandlungen bei krankhaften Prozessen des Nerven oder der Zahnwurzel: ca 1 Jahr; Röntgenkontrolle zur Überprüfung des Erfolgs zwingend erforderlich.
- Bei Implantaten: Ca. 3 bis 6 Monate (abhängig von der Methode; ggf. auch sofortige endgültige Versorgung); Röntgenkontrolle zur Überprüfung des Erfolgs zwingend erforderlich.
- Nach der Behandlung einer sonst symptomlosen Karies (Caries profunda) sind i.d.R. keine Wartezeiten einzuhalten.
Montag, 3. Dezember 2012
Beitrag 389 aus der FRENKENKLINIK: Verschiedenen Kronenarten
Für Sie gelesen:
Kronen
Bei der Vielfalt der Kronenarten fällt eine Aufteilung schwer. Man kann nach dem Aussehen (z.B. metallisch oder zahnfarben), den verwendeten Materialien, nach der Präparation, nach der Größe oder nach der Verankerung am/im Zahn unterscheiden. Entsprechend unterschiedlich aufwendig sind dann die einzelnen Verfahren, was sich letztendlich erheblich auf die Kosten auswirkt. Allen konventionellen Arten gemein ist die Herstellung nach Präparation und Abdrucknahme in einem zahntechnischen Labor.
Vollgusskrone ("Metallkrone", Goldkrone")
galt lange Zeit als "Standardkrone" im nichtsichtbaren Bereich , heute eher selten in Gebrauch.
Verblendkrone
Krone mit Metallgerüst welches ganz oder teilweise mit einer zahnfarbenen Schicht (Keramik/Kunstoff) überzogen.
Vollkeramikkrone
umgibt die Zahnkrone mantelförmig; ist i.d.R. aus keramischen Massen gearbeitet ("Jacketkrone").
Stiftkrone
der Name sagt etwas darüber aus, wie die Krone im Zahn verankert ist. Früher waren dieses Metall-Stifte, heute kommen Schrauben, Keramische- oder Komposite-Massen zum Einsatz.
Teilkronen
bedecken nur einen Teil des Zahnes.
Teleskopkrone
gelten als ein Verbindungselement für abnehmbare Prothesen.
Eine Sonderstellung nehmen die Verblendschalen ( Veneers) ein, welche als ein Übergang zwischen großer Komposite-Füllung und Keramikkrone anzusehen sind weniger durchgeführte Verfahren stellen eine Keramik-Krone direkt am Patienten ("Chairside") her.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Kronen
Bei der Vielfalt der Kronenarten fällt eine Aufteilung schwer. Man kann nach dem Aussehen (z.B. metallisch oder zahnfarben), den verwendeten Materialien, nach der Präparation, nach der Größe oder nach der Verankerung am/im Zahn unterscheiden. Entsprechend unterschiedlich aufwendig sind dann die einzelnen Verfahren, was sich letztendlich erheblich auf die Kosten auswirkt. Allen konventionellen Arten gemein ist die Herstellung nach Präparation und Abdrucknahme in einem zahntechnischen Labor.
Vollgusskrone ("Metallkrone", Goldkrone")
galt lange Zeit als "Standardkrone" im nichtsichtbaren Bereich , heute eher selten in Gebrauch.
Verblendkrone
Krone mit Metallgerüst welches ganz oder teilweise mit einer zahnfarbenen Schicht (Keramik/Kunstoff) überzogen.
Vollkeramikkrone
umgibt die Zahnkrone mantelförmig; ist i.d.R. aus keramischen Massen gearbeitet ("Jacketkrone").
Stiftkrone
der Name sagt etwas darüber aus, wie die Krone im Zahn verankert ist. Früher waren dieses Metall-Stifte, heute kommen Schrauben, Keramische- oder Komposite-Massen zum Einsatz.
Teilkronen
bedecken nur einen Teil des Zahnes.
Teleskopkrone
gelten als ein Verbindungselement für abnehmbare Prothesen.
Eine Sonderstellung nehmen die Verblendschalen ( Veneers) ein, welche als ein Übergang zwischen großer Komposite-Füllung und Keramikkrone anzusehen sind weniger durchgeführte Verfahren stellen eine Keramik-Krone direkt am Patienten ("Chairside") her.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Sonntag, 2. Dezember 2012
Beitrag 388 aus der FRENKENKLINIK: Gründe für eine Zahn-Überkronung
Für Sie gelesen:
Hat die Zerstörung eines Zahnes durch eine tiefe Karies zu erheblichen Verlusten der Zahnkrone geführt oder sind unfallbedingte Beschädigungen aufgetreten, ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung zu reparieren. Im Gegensatz zu einer Füllung, welche im Zahn verankert wird, umfasst eine Krone Teile bzw. den gesamten in die Mundhöhle ragenden Anteil eines Zahnes und gibt diesem damit wieder seine Form und eine ausreichende Stabilität zurück; im sichtbaren Bereich zusätzlich ein annähernd natürliches Aussehen.
Gründe für eine Zahn-Überkronung können sein:
Hat die Zerstörung eines Zahnes durch eine tiefe Karies zu erheblichen Verlusten der Zahnkrone geführt oder sind unfallbedingte Beschädigungen aufgetreten, ist es häufig nicht mehr möglich, den Zahn mit einer Füllung zu reparieren. Im Gegensatz zu einer Füllung, welche im Zahn verankert wird, umfasst eine Krone Teile bzw. den gesamten in die Mundhöhle ragenden Anteil eines Zahnes und gibt diesem damit wieder seine Form und eine ausreichende Stabilität zurück; im sichtbaren Bereich zusätzlich ein annähernd natürliches Aussehen.
Gründe für eine Zahn-Überkronung können sein:
- Karies hat zu einer ausgedehnten Zerstörung der Zahnkrone geführt - eine Füllung erscheint aus statischen Gründen (häufiger Füllungsverlust) wenig sinnvoll. Diese Indikation ist der mit Abstand häufigste Grund für eine Überkronung.
- Wegen eines fehlenden Zahnes muss zum Ausfüllen der Lücke eine Brücke angefertigt werden, welche zur Befestigung Kronen auf den eigenen, der Lücke benachbarten Zähnen bedingt. Alternativ kann für den fehlenden Zahn ein Implantat gesetzt werden.
- Ein Wurzelkanal-behandelter Zahn ("toter Zahn") ist nicht mehr so elastisch wie ein lebender Zahn. Zur Vorbeugung eines Bruches der Zahnkrone - meist dann ungünstig bis in die Wurzel hinein - wird der Zahn aus Stabilitätsgründen mit einer Krone "umfasst".
- Eine "einfache" Zahnprothese (herausnehmbarer Zahnersatz) muss am Restgebiss mit Klammern befestigt und abgestützt werden. Der "Klammerzahn" wird zum Schutz vor Angriffen durch die Klammer mit einem Schutz "überzogen".
- Durch einen Unfall ist soviel Zahnsubstanz verloren gegangen, dass, ähnlich wie bei einer tiefen Karies, eine Füllung keinen dauerhaften Erfolg verspricht.
- Starke Zerstörungen von Milchzähnen - noch weit vor dem natürlichen Zahnwechsel - erfordern die Verwendung einer Krone. Hier kommen dann vorgefertigte Konfektionskronen zum Einsatz.
- Besonders im sichtbaren Bereich besteht eine ästhetisch störende Fehlstellung der Zähne. Eine kieferorthopädische Regulierung kommt aus versch. Gründen nicht in Frage.
- Ausgedehnte Füllungen müssen erneuert werden. Aus statischen u. kosmetischen Grünen sind erneute Füllungen wenig sinnvoll.
- Angeborene Zahndefekte haben ein derartiges Ausmaß, dass sie mit Füllungen nicht mehr korrigiert werden können.
- Durch Knirschen, falschen Zahnputztechniken, starken Zahnverlusten durch säurehaltige Getränke, Ess-Brech-Sucht usw. sind erheblich Substanzverluste sowohl in der Höhe wie auch der Breite aufgetreten.
Beitrag 387 aus der FRENKENKLINIK: Kritierien für eine "gute Zahnfüllung"
Für Sie gelesen:
Eine Füllung sollte die Funktion und das Aussehen des erkrankten Zahnes nach Möglichkeit wieder so herstellen als hätte nie eine Erkrankung stattgefunden. Die Natur nachzubilden ist in allen Bereichen des Lebens kaum möglich - nicht anders verhält es sich bei einer Zahnfüllung. Die moderne Zahnheilkunde verfügt heute über zahlreiche Möglichkeiten an das Ziel der "Unversehrtheit" fast heranzukommen. Je mehr man sich diesem Ziel nähern will, umso aufwendiger und damit teurer werden diese Reparaturen. Die Schwierigkeiten liegen hierbei besonders auf der Kombination von Haltbarkeit und Funktion verbunden mit einem kosmetisch erstklassigen Ergebnis.
Nachfolgend ein paar Kriterien an eine "gute Füllung":
Am Übergang zwischen Zahn und Füllung darf kein Absatz vorhanden sein. Auch kaum sichtbare Stufen werden von der feinfühligen Zunge als sehr unangenehm empfunden. In den Zahnzwischenräumen muss die Zahnseide problemlos auf- und abgleiten können.
Bei Füllungen in den Kauflächen müssen die Zähne des Ober- und Unterkiefers wieder genau aufeinanderpassen. Es darf nicht das Gefühl entstehen, dass beim Zubeißen und seitlichen Kieferbewegungen der abgefüllte Zahn stört.
Bei Füllungen mit einem Kontakt zu den Nachbarzähnen ist es wichtig, dass ein satter, punktförmiger Berührungspunkt ("Kontaktpunkt") zwischen Füllung und Nachbarzahn besteht. Faserige Speisen dürfen sich nicht "Zwischenbeißen" lassen. Aber: die Zahnseide muss bei der Zahnreinigung mit leichtem Druck durch den Zahnzwischenraum gleiten können.
Nach dem Aushärten muss die neue Füllung poliert werden. Dadurch wird die Oberfläche optimal geglättet und verhindert so, dass sich schädlicher Zahnbelag auf dem Zahn ablagern kann.
Ihr FRENKENKLINIK Team
Eine Füllung sollte die Funktion und das Aussehen des erkrankten Zahnes nach Möglichkeit wieder so herstellen als hätte nie eine Erkrankung stattgefunden. Die Natur nachzubilden ist in allen Bereichen des Lebens kaum möglich - nicht anders verhält es sich bei einer Zahnfüllung. Die moderne Zahnheilkunde verfügt heute über zahlreiche Möglichkeiten an das Ziel der "Unversehrtheit" fast heranzukommen. Je mehr man sich diesem Ziel nähern will, umso aufwendiger und damit teurer werden diese Reparaturen. Die Schwierigkeiten liegen hierbei besonders auf der Kombination von Haltbarkeit und Funktion verbunden mit einem kosmetisch erstklassigen Ergebnis.
Nachfolgend ein paar Kriterien an eine "gute Füllung":
Am Übergang zwischen Zahn und Füllung darf kein Absatz vorhanden sein. Auch kaum sichtbare Stufen werden von der feinfühligen Zunge als sehr unangenehm empfunden. In den Zahnzwischenräumen muss die Zahnseide problemlos auf- und abgleiten können.
Bei Füllungen in den Kauflächen müssen die Zähne des Ober- und Unterkiefers wieder genau aufeinanderpassen. Es darf nicht das Gefühl entstehen, dass beim Zubeißen und seitlichen Kieferbewegungen der abgefüllte Zahn stört.
Bei Füllungen mit einem Kontakt zu den Nachbarzähnen ist es wichtig, dass ein satter, punktförmiger Berührungspunkt ("Kontaktpunkt") zwischen Füllung und Nachbarzahn besteht. Faserige Speisen dürfen sich nicht "Zwischenbeißen" lassen. Aber: die Zahnseide muss bei der Zahnreinigung mit leichtem Druck durch den Zahnzwischenraum gleiten können.
Nach dem Aushärten muss die neue Füllung poliert werden. Dadurch wird die Oberfläche optimal geglättet und verhindert so, dass sich schädlicher Zahnbelag auf dem Zahn ablagern kann.
Ihr FRENKENKLINIK Team
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